 | 13.06.2015 | "Bambini-Flamme" |
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einem kleinen Wettbewerb konnten die Mädchen und Jungs der Renchener
Kinderfeuerwehr die Bambini-Flamme erwerben. Hierzu haben die
Betreuer Fragen und praktisches zu fünf Themen vorbereitet. An der ersten
Station durften die Kinder ihr Wissen rund um den Feuerwehrfunk kund tun.
Einfache Knoten und Stiche zeigten sie genau so wie das Auswerfen und Kuppeln
von den kleinsten in der Feuerwehr üblichen D-Schläuchen. Weiterhin
standen Fragen zu einfachen Ausrüstungsgegenständen an. An der
letzten Station zeigten die Bambinis wie Hilfe über den Notruf 112
angefordert wird.
Alle teilnehmenden Kinder waren mit Feuereifer dabei und zeigten
wie viel sie bereits bei der Feuerwehr kennen gelernt haben. So war es
natürlich nicht verwunderlich, dass alle Kinder mit einem selbst
gebastelten Abzeichen und einer Urkunde belohnt wurden. Diese konnten sie
anschließend stolz den Eltern und Freunden vorzeigen. |
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 | 09.05.2015 | Leistungsabzeichen |
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| | | Das
Feuerwehr Leistungsabzeichen in Gold des Landes Baden-Württemberg erwarben
zwei Gruppen der Feuerwehr Renchen. Die Abnahme fand dieses Jahr in Haslach im
Kinzigtal statt. Voraussetzung für den Erwerb war die vorherige
erfolgreiche Teilnahme in den Leistungsstufen Bronze und Silber. Seit vielen
Wochen haben die Renchener intensiv unter ihren Gruppenführern Chritian
Bär und Mario Thiede trainiert. Stolz und große Freude war bei der
Übergabe der Abzeichen durch Kreisbrandmeister Reinhard Kirr erkennbar.
Für den Erwerb des
Abzeichens muss die Gruppe in drei Teilbereichen ihr Können und Wissen
beweisen. Neben einem theoretischen Prüfungsteil galt es zwei
Standardeinsätze in vorgegebenem zeitlichen Rahmen und begrenzter
Fehlerzahl zu absolvieren. Im Teil Brandeinsatz ist in einem zweigeschossigen
Gebäude ein Brand ausgebrochen. Eine Hilfe rufende Person ist
über tragbare Leitern zu retten während parallel die
Brandbekämpfung durchgeführt wird. Beim Übungsteil technische
Hilfeleistung muss nach einem Verkehrsunfall der eingeklemmte Fahrer mit
hydraulischem Rettungsgerät befreit und betreut werden. |
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 | 27.04.2015 | Kinderfeuerwehr besucht Rettungshundestaffel |
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| | Zu einem interessanten Besuch einer
Rettungshundestaffel waren die Mädchen und Jungs der Renchener
Kinderfeuerwehr unterwegs.
Auf
einem Übungsgelände im Maiwald erwartete Staffelleiterin Claudia
Hilß
mit ihrem Team der Rettungshundestaffel Bühl-Achern die neugierigen
Besucher. In einer kurzen Vorstellung durften die Kinder die Hunde und
ihre Führer kennenlernen. Sie erfuhren, dass diese Einheit dem
Kreisverband Bühl-Achern des Deutschen Roten Kreuzes angehört. Bevor
ein Rettungshundeteam eine Suche unter realen Bedingungen während eines
Einsatzes durchführen darf, stehen zwei Jahre Ausbildung an. Die
Rettungshundearbeit ist mehr als Beschäftigung und Spaß für
Mensch und
Hund. Sie erfordert viel Zeit, Kraft und Wissen. Die
Rettungshundestaffel kommt hauptsächlich zum Einsatz, wenn Personen in
unwegsamen, unübersichtlichen Gelände vermisst werden.
Nach
dem
gegenseitigen Kennenlernen nahmen die Kinder an einem Training teil,
das viel Spaß bereitete. Paarweise durften sie sich in einem
weitläufig
aufgebauten Trümmergelände in Rohren oder Nischen verstecken. Danach
begann jeweils ein Rettungshundeteam mit der systematischen Suche.
Einen Fund meldeten die Rettungshunde durch Verbellen. Nach dem Fund
obliegt es den Hundeführern eine geeignete Rettung einzuleiten und die
medizinische Erstversorgung durchzuführen. Nach diesem erlebnisreichen
Ausflug freuen sich die Kinder bereits auf die nächste Überraschung.
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 | 10.04.2015 | Hauptübung Feuerwehr Renchen |
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| | Die gemeinsame Hauptübung der
Feuerwehrabteilungen Renchen, Ulm und Erlach wurde dieses Jahr in einem
größeren Rahmen durchgeführt. Ein Löschzug der Feuerwehr
Achern und drei Einsatzfahrzeuge aus Appenweier standen neben der
Sanitätseinheit Mitte des DRK zum gemeinsamen Training bereit. Ein
entsprechend großes Szenario haben die Übungsleiter auf dem
Betriebsgelände der Firma Hagusta vorbereitet.
Mit dem Stichwort Gebäudebrand begann die Übung für
die Renchener Löschzüge. Bei der Lageerkundung des Einsatzleiters
wurde der Vollbrand einer Produktionshalle vorgegeben. Hiermit war sofort
ersichtlich, dass die eigenen Kräfte nicht ausreichen werden.
Nachforderungen ergingen an die Einsatzabteilungen Ulm, Erlach und die
Führungsgruppe Achern/Renchen. Diese gemeinsame Einheit unterstützt
den Einsaztzleiter bei seiner komplexen Tätigkeit. Mit diesen ersten
Maßnahmen verhinderte man eine Ausweitung auf andere Gebäude. Die
eigentlichen Löscharbeiten konnten jedoch nur im geringen Umfang
eingeleitet werden, weshalb Überlandhilfe aus Achern und Appenweier
angefordert wurde.
Die Anforderungen an Führung und Mannschaft waren komplex in das Szenario
eingearbeitet. Neben der Rettung von verunglückten Mitarbeitern galt es
Gefährdungen für Personal und Umwelt durch Gasleitungen und durch
weitere vielfältige gefährliche Stoffe zu verhindern.
Im Anschluss an die Übung erläuterte Einsatzleiter Friedrich Urbanek
seine eingeleiteten Maßnahmen. Michael Wegel, stellvertretender
Kreisbrandmeister und Kommandant der Feuerwehr Achern, kommentierte die
Übung. Er unterstrich, dass solche Übungen für die
Zusammenarbeit bei Großschadenlagen wichtig sind. Beispiele fand er bei
Einsätzen im vergangenen Jahr in Achern oder vor einigen Tagen in
Appenweier. |
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