 | 01.12.2012 | Katharinenball |
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Katharinenball hat die Feuerwehrabteilung Renchen Freunde, Gäste und
benachbarte Wehren eingeladen. Mit einem kleinen Konzert gestaltete der
Spielmannszug den ersten Programmteil des Abends. Darunter „El Condor
Pasa“ eine Volksweise aus Peru. Weltweit bekannt wurde dieses Lied
durch die Interpretation des Duos „Simon & Garfunkel“. Einen
weiteren Höhepunkt genossen die Gäste mit „Highland Cathedral“, einer
beliebten Dudelsackmelodie. Das von einem Deutschen komponierte Stücke
wurde als schottische Nationalhymne vorgeschlagen, um „Scotland the
Brave“ bzw. „Flower of Scotland“ zu ersetzen.
Eingebettet in
diesen Musikalischen Rahmen dankte Bürgermeister Bernd Siefermann
verdienten Feuerwehrangehörigen aus der Einsatzabteilung Erlach. Für 25
Jahre aktiven Feuerwehrdienst übergab er an Siegmund Kohler, Martin
Langeneckert und Christian Schindler das Feuerwehrehrenzeichen in
Silber. Eine besondere Würdigung erhielt Alfred Spraul. Er engagiert
sich seit 40 Jahren in der Wehr. Bürgermeister Bernd Siefermann
würdigte die Leistungen aller vier sehr engagierten Feuerwehrmänner.
Über das übliche Maß hinaus hat Siegmund Kohler die Funktion des
Abteilungskommandanten übernommen, wofür er sich besonders bedankte.
Nicht
nur die aktive Mannschaft darf sich über einen langjährigen
Mitgliederstamm freuen, auch im Spielmannszug dürfen dieses Jahr
Jubiläen gefeiert werden. Für 25 Jahre erfolgreiches Musizieren
bedankte sich Kreisstabführer Joachim Kirn bei Désirée Brenn, Stefanie
Kirn und Francesca Truisi mit der Ehrennadel in Silber des Bundes
Deutscher Blasmusikverbände. Stabführer Heinz Birk darf auf 40 Jahre
musikalische Karriere blicken. In dieser Zeit zeigte sich seine
musikalische Begabung. Ab 1978 bildete er junge Menschen an den
bespielten Instrumenten aus. In sehr guter Erinnerung blieb sein großer
Erfolg im Jahr 1985 in Aalen. Dort gewann er mit dem damaligen
Jugendspielmannszug als bester Musikzug im Land in der unteren Klasse
den Landespokal. Über diese Tätigkeit war der Schritt zum Stabführer
nicht weit. Seit 1997 leitet er erfolgreich den Spielmannszug. Unter
großem Applaus erhielt er für seine langjährige Zugehörigkeit die
goldene Ehrennadel und für die Tätigkeit als Stabführer die
Dirigentennadel in Silber. |
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| | Foto v.l. Ortsvorsteher
Erlach Herbert König, Martin Langeneckert, Christian Schindler,
Siegmund Kohler, Alfred Spraul, Bürgermeister Bernd Siefermann, Désirée
Brenn, Stefanie Kirn, Francesca Truisi, Stabführer Heinz Birk,
Kommandant Friedrich Urbanek, Kreisstabführer Joachim Kirn. |
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| | Im
zweiten Programmteil des Katharinenballs der Feuerwehr führte die
Theatergruppe der Wehr das Lustspiel „Dr Körnerfresser“ auf. Otto
Gingele leidet sehr unter dem Schlankheitswahn seiner Frau. Diese ist,
angesteckt von ihren Freundinnen, mal wieder auf Diät. Bis eines Tages
die Tochter des Hauses einen Freund ins Haus bringt, der von Beruf
Metzger ist. Von da an wendet sich das Blatt. Verwechslungen, Pakete
vom Versandhaus und ein kleiner Hund sorgen für Turbulenzen. Viel Spaß
und gute Laune genoss das Publikum während der Aufführung, wofür es
sich mit großem Applaus bedankte. Als Akteure traten mit viel Spielwitz
Wendelin Huschle, Patricia Baum, Kerstin Carius, Tobias Schackowsky,
Florian Huschle, Christine Seebacher und Melanie Brandstetter auf die
Bühne. Sybille Scalisi fungierte als Souffleuse, Luise Berger-Ullrich
und Madita Krieg zeigten sich für die Maske verantwortlich. |
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 | 07.11.2012 | Hauptübung Abteilung Ulm |
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Wohnungsbrand war das Szenario für die Hauptübung der
Feuerwehrabteilung Ulm. Zusätzlich sollen sich noch zwei Personen im
Gebäude befinden. Als Übungsobjekt diente ein leer stehendes Anwesen
in der Ullenburgstraße. Das ältere Objekt wurde für die
Übung realitätsnah vernebelt und der Brandbereich optisch
dargestellt. Auch verschlossene Innenraumtüren sollten den
Einsatzkräften das Vorgehen erschweren. Den Übungsteilnehmern war
weder Objekt und Szenraio im Vorfeld bekannt.
Nach dem Eintreffen der Einsatzabteilung Ulm befahl Einsatzleiter Josef Heim
nach seiner Lageerkundung einen Innenangriff zur Personensuche und
Brandbekämpfung. Als erstes Hindernis beim Vorgehen ins Gebäude
musste die verschlossene Haustür geöffnet werden. Parallel leiteten
weitere Einsatzkräfte mit Drucklüftern die Entrauchung des Hauses
ein. Als nächste Maßnahmen leuchteten Trupps mit Strahlern die
Einsatzstelle aus und verhinderten mit Riegelstellungen ein Übergreifen
des Feuers auf Nachbargebäude.
In der anschließenden Übungsbesprechung konnte Kommandant Friedrich
Urbanek ein gutes Vorgehen bescheinigen. Tipps gab er zu einer besseren
Ausleuchtung des Objekts und zur Vornahme der Riegelstellungen.
Bürgermeister Bernd Siefermann und Ortsvorsteher Roland Bold wohnten der
Übung bei. Beide dankten den Feuerwehrangehörigen für ihr
Engagement. |
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 | 02.11.2012 | Hauptübung Abteilung Renchen |
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| | Den
Leistungsstand überprüfte die Feuerwehrabteilung Renchen in ihrer
Hauptübung. Als Übungsobjekt diente das Traditionsunternehmen
Traumina.
Die Manufaktur produziert hochwertige Bettwaren. Das Übungsszenario sah
eine brennende Produktionsanlage im Untergeschoss vor. Der Brand konnte
im Außenbereich durch eine starke Rauchentwicklung aus den
Abluftöffnungen wahrgenommen werden. Ein Mitarbeiter rettete sich in
einen Förderschacht, in dem Ware ins Untergeschoss transportiert wird.
Nachdem die Mitarbeiter den Vorfall bemerkten alarmierten sie die
Feuerwehr und evakuierten die Produktionsstätte.
Nach seiner
Lageerkundung teilte der Einsatzleiter die Einsatzstelle in die
Abschnitte Brandbekämpfung und Personenrettung. Das Feuer ließ er
durch
einen Innenangriff mit mehreren Strahlrohren bekämpfen. Um den
Brandrauch aus dem Untergeschoss abzuleiten galt es Öffnungen in der
Fassade zu schaffen. Dies simulierten die Übungsplaner durch die
Bereitstellung von massiven Stahlträgern, die mittels Trennschleifer
zerteilt werden mussten (Foto). Anspruchsvoll war auch die
Personenrettung aus dem rund vier Meter tiefen Förderschacht. Da die
Person nicht selbständig die eingebrachte Steckleiter begehen konnte,
kam eine Korbschleiftrage zum Einsatz. In diesem Rettungsgerät können
Personen gesichert und anschließend, auch senkrecht, in die Höhe
gezogen werden. (Foto)
In der anschließenden
Übungsbesprechung
arbeitete man die Vorgehensweise auf. Insgesamt war man mit den
Leistungen zufrieden. Verbesserungspotential zeigte sich bei der
Eigensicherung der Einsatzkräfte während der Personenrettung aus dem
Förderschacht. |
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 | 22.10.2012 | Feuerwehr-Bambinis:
Spiel und Spaß bei der Feuerwehr - für Kinder ab sechs
Jahren |
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| | | Erfolgreich startete die Feuerwehr vor vier Jahren mit einer
Bambinigruppe. Nach erfolgreichen Übernahmen sind nun wieder Plätze
frei! Laut Jugendfeuerwehrwart Christian Bär sind Mädchen und Jungs
im Alter von sechs bis neun Jahren angesprochen. Das Angebot richtet sich an
Kinder aus allen Renchener Ortsteilen.
Ein erstes Treffen interessierter Kinder und
Eltern findet am Samstag, 27. Oktober, um 14.00 Uhr im Feuerwehrgerätehaus
Renchen statt.
Feuerwehr ist für Kinder ein interessantes Thema. In der Bambinigruppe
besteht die Möglichkeit in die Aufgaben der Hilfsorganisation Einblick zu
nehmen. Spielerisch werden die Kinder das Aufgabenspektrum und die zur
Verfügung stehende Technik kennenlernen. Ein weiterer Schwerpunkt wird die
Brandschutzerziehung bilden. Die Kinder lernen Gefahren erkennen und den
richtigen Umgang mit solch einer Situation. Als Beispiel nennt
Jugendfeuerwehrwart Christian Bär das Verhalten im Brandfall oder anderen
alltäglichen Notfällen im Haushalt und in der Schule. Für
Abwechslung sorgen weitergehende Aktivitäten aus dem Bereich der
allgemeinen Jugendarbeit: Bastel- und Spieleabende, natürlich dem Thema
Feuerwehr gewidmet, befinden sich genauso auf dem Übungsplan wie auch
kleinere Ausflüge oder Partys.
Das frühzeitige kennenlernen des notwendigen sozialen Engagements in
unserer Gesellschaft ist ein weiteres wichtiges Ziel der Bambinigruppe. Ohne
jeden Leistungs- und Erfolgsdruck können die Mädchen und Jungs
erleben, dass viele Ziele nur im Team leicht oder besser erreichbar sind.
Als Betreuer der Kinder
fungieren junge Frauen und Mütter. Sie sind als Partnerinnen von aktiven
Feuerwehrangehörigen mit den Aufgaben und Tätigkeiten der Wehr
bestens vertraut und bringen die notwendigen erzieherischen Erfahrungen aus
Beruf oder der eigenen Familie mit ein. Die fachlichen Inhalte der Treffen
bereiten wechselnde Ausbilder der Jugendfeuerwehr und Aktive der
Einsatzabteilung vor.
Ab einem Alter von zehn Jahren können die Kinder in die Jugendfeuerwehr
übertreten. Ziel dieser Jugendabteilung ist eine tiefer gehende
Heranführung zur Einsatzmannschaft.
Ein erstes Treffen
interessierter Kinder und Eltern findet am Samstag, 27. Oktober, um 14.30 Uhr
im Feuerwehrgerätehaus Renchen statt. Die Feuerwehr Renchen freut sich
über Ihren Besuch. Informationen zur Renchener Feuerwehr und Fotos der
Bambinis finden Sie auch im Internet unter der Adresse
www.feuerwehr-renchen.de/jugend
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