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| sonstige Presseberichte 4. Quartal 2010 | ||||
| 27.11.2010 | Katharinenball |
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| Am
Vorabend des ersten Advent hatte die Feuerwehr Renchen wieder zu ihrem
Katharinenball eingeladen. Kommandant Friedrich Urbanek konnte viele
Gäste aus dem örtlichen Vereinsleben, der Kommunalpolitik und
befreundete Hilfsorganisationen begrüßen. Den Katharinenball eröffnete der Spielmannszug mit einem kleinen Konzert. Stabführer Heinz Birk zeigte mit einer bunten Auswahl, dass sein Klangkörper mit einem sehr vielfältigen und anspruchsvollen Repertoire unterhalten kann. Neben traditionellem Liedgut wie der badischen Hymne „Hoch Badnerland“ oder der „Schwarzwaldmarie“ erklangen musikalische Arrangements wie „One moment in time“ von Whitney Houston oder der Megahit „Music (Music was my first love)“ von John Miles. Der Katharinenball dient auch als würdiger Rahmen für die Ehrung langjähriger aktiver Helfer. Kreisbrandmeister Michael Wegel oblag die Übergabe der Verleihungsurkunden und Abzeichen des Landes Baden-Württemberg. Für 40 Jahre aktiven Dienst in der Abteilung Ulm erhielten Wolfgang Seiler und Reinhard Panter das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold. An Gerold Baudendistel und Matthias Wurth, beide Mitglieder der Einsatzabteilung Renchen, übergab Wegel als Anerkennung für 25 Jahre Einsatzbereitschaft das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber. Gleich vier Mitglieder aus der Ulmer Abteilung erhielten ebenfalls diese Würdigung: Karl-Heinz Baumann, Ottmar Baumann, Michael Huber und Alexander Schindler. |
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| Foto von links: Kommandant Friedrich Urbanek, Wolfgang Seiler, Kreisbrandmeister Michael Wegel, Matthias Wurth, Gerold Baudendistel, Michael Huber, Karl-Heinz Baumann, Alexander Schindler, Bürgermeister Bernd Siefermann |
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| Nach
seiner Gratulation an die geehrten Feuerwehrmänner dankte Bürgermeister
Bernd Siefermann allen Helfern der Feuerwehr für ihr Engagement. Er
lobte die zum Dienst zusätzlich angefallenen Eigenleistungen bei den
Erweiterungsmaßnahmen an den Gerätehäusern in Renchen und Ulm. Auch der
Spielmannszug erhielt ein Lob für die musikalische Vertretung der
Feuerwehr und Stadt. Bei vielen Einsätzen ist die Zusammenarbeit mit
weiteren Hilfsorganisationen erforderlich, deshalb danke er auch dem
Ortsverein des DRK, dem DLRG und auch der Polizei für ihre Leistungen. Im geselligen Teil des Balls führte die Theaterspielgruppe der Feuerwehr, unter der Regie von Heinz Schäfer, das Lustspiel „D'Mallorca-Reise“ auf. Franz und Alfred, zwei gute Freunde, kommen von einer gewonnenen Mallorca-Reise zurück. Voller Freude empfangen die beiden Ehefrauen ihre Männer. Doch dann der Schock: Sie entdecken in Alfreds Koffer ein Bikinioberteil der französischen Zimmernachbarin und vermeintlichen Geliebten von Alfred. Das will sich Alfreds Ehefrau jedoch nicht gefallen lassen. Tochter Susanne unterstützt sie und beschafft einen echten italienischen Liebhaber für sie. Das Chaos ist perfekt, als zum Schluss noch die beiden Französinnen aus dem Urlaub auftauchen. Nach vielen Irrungen, Verwechslungen und Eifersuchtsdramen stellt sich letztendlich heraus, dass zwei Koffer vertauscht wurden. Zur Versöhnung planen die beiden Ehepaare eine gemeinsame Mallorca-Reise. |
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| Mit vielfältiger Mimik und Situationskomik haben die Darsteller das ohnehin unterhaltsame Stück weiter aufgewertet, das Publikum dankte mit großem Applaus für diese sehr gelungene Unterhaltung. Als Akteure traten Heinz Schäfer, Patricia Baum, Kerstin Carius, Melanie Brandstetter, Wendelin Huschle, Florian Huschle, Bellinda Baum, Ute Weber und Hans-Joachim Kirn auf. Sybille Scalisi übernahm die Aufgabe der Souffleuse. | ||
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| 13.11.2010 | Bezirksversammlung Musikzüge |
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| Die
musikalischen Leiter der Feuerwehrmusikzüge aus dem Regierungsbezirk
Freiburg trafen sich in Renchen zur jährlich stattfindenden
Bezirksversammlung. Heinz Schäfer, stellvertretender Bürgermeister,
begrüßte die zahlreichen Gäste. Diese Veranstaltung in Renchen soll die
Feierlichkeiten rund um das 50jährige Gründungsjubiläum des Renchener
Spielmannszugs beschließen. Bezirksstabführer Michael Schiessel,
Feuerwehr Weil am Rhein, präsentierte in seinem Bericht eindrucksvolle
Zahlen. Im Regierungsbezirk unterhalten 38 Feuerwehren Musikzüge mit
910 engagierten Musikern. 205 Jugendliche werden derzeit an einem
Instrument unterrichtet. Die Spielleute unterhielten bei 591 Auftritten
das Publikum. In 50.000 Probestunden wurde das musikalische
Repertoire gefestigt und erweitert, der Nachwuchs übte 10.000 Stunden.
Die Neuwahl des Bezirksstabführers stand ebenfalls auf der Agenda.
Michael Schiessel bewarb sich für weitere fünf Jahre. Mit überzeugender
Mehrheit wurde ihm das Mandant erneut erteilt. Die Wahlleitung oblag
Manfred Maier, Bezirksstabführer des Regierungsbezirks Tübingen. Er
überbrachte auch gleichzeitig die Grüße des Landesstabführers Joachim
Wörz. Kreisbrandmeister Reinhard Kirr und Verbandsvorsitzender Berthold Meier begrüßten ebenfalls die Vertreter der Musikzüge im Ortenaukreis. Sie sind stolz, dass immerhin knapp die Hälfte der Musiker aus der Ortenau stammen. Die Musik gehöre traditionell zur Feuerwehr, die Musiker seien das Aushängeschild der Wehren. Friedrich Urbanek, Kommandant der Feuerwehr Renchen, gab den Gästen Einblick in die Renchener Wehr. |
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| Foto (von links): Stellvertretender Bürgermeister Heinz Schäfer, Stabführer Heinz Birk, Bezirksstabführer Michael Schiessel, Bezirksstabführer Manfred Maier, Berthold Maier (Vorsitzender Kreisfeuerwehrverband Ortenaukreis) |
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| 18.10.2010 | Leben schenken – Stammzellen spenden | |
| Die Feuerwehr und das Deutsche Rote Kreuz
Ortsverein Renchen haben zur Aktion "Leben schenken -Stammzellen
spenden" aufgerufen. Neben den Aktiven beider Hilfsorganisationen sind
auch viele Mitbürger dem Aufruf gefolgt und haben sich parallel
zur Blutspende typisieren lassen. Daniela Griffiths, administrative Leiterin bei der Deutschen Stammzellspendedatei Rhein-Neckar, freute sich über weitere 210 neue potentielle Lebensretter. Ihre Erwartung wurde in Renchen voll erfüllt. Zur Typisierung entnahm medizinisches Personal eine kleine Blutprobe. Diese wird nun im Labor in Mannheim analysiert und das Ergebnis innerhalb der nächsten acht Wochen anonymisiert in eine bundesweit vernetzte Datenbank zu Suche eingestellt. In Deutschland haben sich bisher knapp vier Millionen Bürger eintragen lassen, weltweit stehen 13 Millionen Spender zur Hilfe bereit. Ziel sei es, die Aktivierungsquote weiter zu erhöhen, denn das Auffinden eines passenden Spenders gleiche "der Suche nach einer Nadel im Heuhaufen". Jeder weitere Spender kann Leben retten. Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland ca. 10.000 Menschen - darunter viele Kinder - an Leukämie oder einer ähnlichen Krankheit. Diese Krankheiten haben oft einen tödlichen Verlauf. Eine Chance, die Krankheit zu besiegen und weiter zu leben, bietet die Stammzelltransplantation. Hierfür werden gesunde Spender gesucht, deren Gewebe mit dem des Patienten verträglich ist. Selbst bei Geschwistern ist die dafür notwendige hohe Übereinstimmung oft nicht gegeben. In zwei Dritteln der Fälle muss daher ein Spender außerhalb der Verwandtschaft gefunden werden. Der Auslöser für diese Aktion ist die Erkrankung eines aktiven Feuerwehrangehörigen der Abteilung Renchen. Feuerwehrkommandant Friedrich Urbanek und der Vorsitzende des DRK Ortsvereins Renchen Beda Grollmann zeigten sich ebenfalls mit dem Ablauf der Aktion und dem erzielten Ergebnis sehr zufrieden. Beide hoffen, dass irgendwann in der Zukunft ein Renchener Bürger "Leben schenken" kann. Unser Foto zeigt Feuerwehrkommandant Friedrich Urbanek bei der Blutentnahme zu Typisierung. Es stehen Daniela Griffiths, administrative Leiterin bei der Deutschen Stammzellspendedatei Rhein-Neckar und Beda Grollmann (rechts), Vorsitzender des DRK Ortsvereins Renchen, bei. | ||
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| Feuerwehrkommandant Friedrich Urbanek bei der Blutentnahme zu Typisierung. Es stehen Daniela Griffiths, administrative Leiterin bei der Deutschen Stammzellspendedatei Rhein-Neckar und Beda Grollmann (rechts), Vorsitzender des DRK Ortsvereins Renchen, bei. | ||
| 11.10.2010 | Leben schenken – Stammzellen spenden | |
| Die
Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Renchen und des Deutschen Roten Kreuzes
Ortsverein Renchen lassen sich für eine Stammzell-/
Knochenmarkspende typisieren. Der Auslöser für diese Aktion ist die
Erkrankung eines aktiven Feuerwehrangehörigen der Abteilung Renchen. Laut
Kommandant Friedrich Urbanek gab es innerhalb der Wehr schon einige Zeit
Diskussionen, wie man helfen könne. Ein Ansatz ist nun diese Typisierung.
Da diese Aktion einen gewissen Aufwand bedeutet, begann die Suche nach
unterschiedlichen Möglichkeiten der Realisierung. Einen Partner fand man
beim Ortsverein Renchen des DRK. Vorsitzender Beda Grollmann entwickelte die
Idee, die Typisierungsaktion parallel zur Blutspende am Montag, den 18.10.2010,
anzubieten und alle Mitbürgerinnen und Mitbürger anzusprechen.
Auch Bürgermeister Bernd Siefermann unterstützte spontan diesen Einfall und hat auch bereits öffentlich zur Teilnahme aufgerufen: „Diesen Einsatz für die Mitmenschen halte ich für äußerst wertvoll. Ich möchte Sie daher bitten, das Projekt der Freiwilligen Feuerwehr und des DRK Renchen zu unterstützen.“ Die Typisierungsaktion findet parallel zur Blutspende am Montag, 18.10.2010, in der Festhalle Renchen statt. Von 14.30 bis 19.30 Uhr kann Blut gespendet oder eine Blutprobe zur Typisierung abgegeben werden. Weitere Informationen können Sie am jetzigen Donnerstag (14.10.2010) bei einer Infoveranstaltung im Renchener Gerätehaus erhalten. Beginn ist um 18.00 Uhr. Aktuelle Info's sind auch im Internet unter www.feuerwehr-renchen.de abrufbar. Für die Typisierung wird eine kleine Blutprobe (10 ml) entnommen. Dies erfolgt bei entsprechendem Einverständnis im Rahmen der Blutspende; wer kein Blut spenden kann oder möchte, kann sich in diesem Termin auch ausschließlich typisieren lassen. Sollten Sie für eine Knochenmark- oder Stammzellenspende eines Tages in Frage kommen, bleibt Ihnen die Entscheidung, ob Sie dann tatsächlich spenden wollen, vorbehalten. Mit der Aufnahme in die Datei helfen Sie zukünftig allen Patienten, die einen Spender suchen. Die Mitglieder der Feuerwehr und des Roten Kreuzes wollen mit dieser Aktion Solidarität mit dem betroffenen Mitbürger bekunden und einen Beitrag zum Leben leisten. Folgen Sie dem Beispiel wenn Sie zwischen 18 und 55 Jahre alt sind, und lassen Sie sich typisieren. Wer bereits früher schon einmal typisiert wurde, muss nicht wieder untersucht werden. Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland ca. 10.000 Menschen - darunter viele Kinder - an Leukämie oder einer ähnlichen Krankheit. Diese Krankheiten haben oft einen tödlichen Verlauf. Eine Chance, die Krankheit zu besiegen und weiter zu leben, bietet die Stammzelltransplantation. Hierfür werden gesunde Spender gesucht, deren Gewebe mit dem des Patienten verträglich ist. Selbst bei Geschwistern ist die dafür notwendige hohe Übereinstimmung oft nicht gegeben. In zwei Dritteln der Fälle muss daher ein Spender außerhalb der Verwandtschaft gefunden werden. In einem weltweiten Netz sind rund 13 Millionen Knochenmark-Spendenwillige registriert, die sich haben typisieren lassen, davon allein in Deutschland 4 Millionen. Zeigen auch Sie Solidarität, auch wenn Sie sich nicht selbst typisieren lassen. Für eine einmalige Typisierung eines Spenders fallen Kosten in Höhe von 50,- € an, die von den Krankenkassen nicht übernommen werden. Daher sind wir auf Spenden angewiesen. Sollten Sie sich zu einer Geldspende entschließen, überweisen Sie bitte auf folgendes Konto. Der Einzahlungsbeleg gilt als Spendenquittung. Deutsche Bank Frankfurt BLZ : 50 07 00 24 Konto-Nr.: 7 23 66 80 – 06 Empfänger Deutsche Stammzellspenderdatei/ARGE-KMSB g.e.V. Kennwort: Aktion Menschlichkeit Renchen Leben schenken – Stammzellen spenden! Freiwillige Feuerwehr Renchen Deutsches Rotes Kreuz Ortsverein Renchen | ||
| Hier finden Sie weitere
Informationen: Download Infobroschüre www.stammzellspenderdatei.de www.knochenmarkspende-deutschland.de | ||
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