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28.11.2009 |
Ehrungen beim Katharinenball |
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Hochgradige
Ehrungen sprach Bürgermeister Bernd Siefermann im Rahmen des
Katharinenballs stellvertretend für den Innenminister des Landes aus.
Willi Weber und Oswald Panter aus der Renchener Einsatzabteilung
erhielten das Feuerwehrehrenzeichen in Gold des Landes
Baden-Württemberg. In seiner Laudatio lobte Bürgermeister Bernd
Siefermann die Einsatzleistung beider Personen in den vergangenen 40
Jahren. Es sei etwas großartiges wie Willi Weber und Oswald Panter
zuverlässig und kompetent für das Gemeinwohl und somit für Leib und
Leben anderer eintreten. Er ist stolz auf solche Männer. Sein Dank ging
auch an die Partnerinnen für die Unterstützung.
Ehrungen
für aktive Spielerinnen des Spielmannszugs sprach Kreisstabführer
Joachim Kirn aus. Die Auszeichnungen werden nach den Richtlinien des
Bundes deutscher Blasmusikverbände ausgesprochen. Für zehn Jahre
musikalisches Engagement erhielten Marion Brandstetter, Ulrike
Helbling, Bettina Ott, Sonja Weber und Ute Weber die bronzene Nadel des
Verbands. Alle Geehrten gehören zuverlässig zum Spielerstamm.
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Foto (von links):
Kreisstabführer
Joachim Kirn, Kommandant Friedrich Urbanek, Stabführer Heinz Birk,
Marion Brandstetter, Sonja Weber, Bettina Ott, Ute Weber, Ulrike
Helbling, Willi Weber, Oswald Panter, Bürgermeister Bernd Siefermann.
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28.11.2009 |
Katharinenball |
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Traditionell
lädt die Feuerwehr Renchen am Vorabend des ersten Advent zum
Katharinenball ein. Die Veranstaltung stellt den kameradschaftlichen
Jahresabschluss dar. Freundschaftliche Kontakte sollen an dem
Abend auch zu befreundeten Hilfsorganisationen und Vertretern des
örtlichen Lebens gepflegt werden. Gerne folgten viele Freunde dieser
Einladung, dies war der ausführlichen Begrüßung durch Kommandant
Friedrich Urbanek zu entnehmen.
Bürgermeister
Bernd Siefermann betonte in seiner Ansprache, dass in der Feuerwehr
unglaubliches geleistet wird. Es war kein Jahr, das einfach von statten
ging. Er erinnerte an die fast einhundert Einsätze, die zum Teil über
mehrere Tage andauerten. Dies war bei einer Sturmlage und beim
Natogipfel der Fall.
Der
Katharinenball ist ein Highlight für den Spielmannszug der Wehr. In
einem Konzert präsentierten die Musiker unter der Stabführung von Heinz
Birk wieder anspruchsvolle Darbietungen. Mit dem „Colonel Bogey Marsch“
boten die Spielleute einen weltweit bekannten Militärmarsch. Er wurde
1914 vom britischen Militärmusikkapellmeister Frederick Joseph Ricketts
geschrieben. Das folgende „ABBA-Meddley“ sprach das Publikum von jung
bis alt an. „La Cumparsita“ ist ein von dem uruguayischen Musiker und
Komponisten Gerardo Matos Rodríguez geschriebenes Musikstück. Es ist
der vielleicht bekannteste und meistgespielte Tango. Die Umsetzung auf
den Stimmkörper eines Spielmannszuges kann als gelungen bezeichnet
werden. Gemeinsam mit dem Spielernachwuchs folgte ein weiteres
musikalisches Highligt: „Pomp and Circumstances“. Seine Popularität
verdankt das aus mehreren Stücken bestehende Werk vor allem dem ersten
Marsch, den sich Edward VII für seine Krönungsfeierlichkeiten wünschte
und mit den Worten „Land of Hope and Glory“ unterlegt wurde. Mit dem
musikalischen Feuerwerk „Highland Cathedral“ beendeten die Musiker
unter großem Applaus das Konzert. „Highland Cathedral“ ist eine
beliebte Dudelsackmelodie, die von den Deutschen Ulrich Roever und
Michael Korb 1982 als Hymne anlässlich eines Highland Games in
Deutschland komponiert wurde. Sie wurde als schottische Nationalhymne
vorgeschlagen, um „Scotland the Brave“ und/oder „Flower of Scotland“ zu
ersetzen. Auf ein weiteres Konzert darf sich das Publikum im nächsten
Jahr freuen, wenn der Spielmannszug sein 50-jähriges Bestehen feiert.
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Mit dem Schwank „Der Graf von Hammelburg“ unterhielt anschließend die Theaterspielgruppe der Feuerwehr das Publikum.
Im
Haus der Familie Zwirbele herrscht große Aufregung, hat doch die
Tochter Iris, in einem Brief die Rückkehr von ihrem mehrjährigen
Auslandsaufenthalt mitgeteilt. Dieser Brief, in welchem sie auch eine
Überraschung angekündigt hat, gelangt ziemlich spät in die Hand der
Eltern. Die Schuld daran trägt der Nachbar Willi Hänfling. Ein junger
Mann, der die Tochter in seinem Auto vom Flughafen nach Hause gefahren
hat, bringt einige Unruhe in die beiden Familien. Er ist noch ledig,
genau wie die Tochter Mechthilde des Nachbarn. Die Mutter von
Mechthilde legt alles daran beide zu verkuppeln. Nach zahlreiche
Turbulenzen gewinnt jedoch die Liebe zwischen Iris und ihrem Freund.
Mit
viel Wortwitz und glänzender Mimik präsentierten die Darsteller um
Regisseur Heinz Schäfer den unterhaltsamen Schwank. Das Publikum dankte
den Darstellern mit lang anhaltendem Applaus für die kurzweilige
Darbietung, bei der sprichwörtlich kein Auge trocken blieb.
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Foto (von links):
Heinz Schäfer, Wendelin Huschle, Patricia Baum, Florian Huschle,
Kerstin Carius, Daniel Schäfer, Melanie Brandstetter, Christine Krieg.
Für die Maske zeichnete sich Sabine Zink verantwortlich, als Souffleuse
fungierte Sybille Scalisi.
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27.11.2009 |
Richtfest Gerätehaus Ulm |
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Richtfest
feierte die Feuerwehrabteilung Ulm für die neue Gerätehauserweiterung.
„Das Haus soll dem Gemeinwohl dienen; die Feuerwehr zieht bald hier
ein; mit Spritzgerät und anderen Dingen; zum Schutz und Schirm für Haus
und Heim“ wünschte Zimmermann Jochen Burkart in seinem Richtspruch.
Abteilungskommandant Ludwig Fies freute sich, dass viele am Bau
beteiligte Personen, Firmen und Gönner der Einladung gefolgt sind. Die
moderne Fahrzeugtechnik einschließlich der Mannschaft finde im
erweiterten Gerätehaus eine anspruchsvolle zukunftsorientierte Bleibe,
welche die Arbeit der Feuerwehr untermauert. Passe das Umfeld, so
werden sich auch in Zukunft freiwillige Helferinnen und Helfer finden,
welche die verantwortungsvolle Aufgaben der Feuerwehr übernehmen.
Bürgermeister
Bernd Siefermann freute sich mit der Feuerwehrabteilung über die
Fertigstellung des Rohbaus und dankte für die erbrachten
Eigenleistungen der Einsatzabteilung. Wichtig war ihm, den Dank von
Ludwig Fies für die Unterstützung durch die Partnerinnen der Helfer, zu
untermauern. Sein Dank galt auch Baumamtsleiter Robert Brandstetter. Er
übernahm die Planung des Erweiterungsbaus. Ortsvorsteher Roland Boldt
überbrachte den Dank und die Glückwünsche stellvertretend für die
Ortschaft.
Im
Erweiterungsbau, der das alte baufällige Obergeschoss ersetzt, entsteht
ein zeitgemäßer Schulungsraum mit Teeküche und sanitären Anlagen für
weibliche und männliche Mitglieder. Die öffentliche Vorstellung des
sanierten Gerätehauses ist für Anfang 2011 geplant. Die Finanzierung
erfolgt über das Konjunkturpaket der Bundesregierung.
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21.11.2009 |
Erweiterung Gerätehaus Renchen |
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Die
Ertüchtigung des Renchener Feuerwehrgerätehauses beschäftigt derzeit
wieder die Einsatzmannschaft. Konkret sichtbar ist nun ein Anbau, in
dem die Umkleide und sanitäre Einrichtungen untergebracht werden.
Fachkräfte aus den eigenen Reihen stellten das in Fertigbauweise
konstruierten Gebäudeteil. Der nun anstehende Innenausbau wird
ebenfalls durch eigenes Personal ausgeführt. Die Umkleide löst das
Problem, dass sich die Helfer in den Dieselabgasen der Fahrzeuge
umkleiden müssen. Eine Duschmöglichkeit nach Einsätzen bestand bisher
nicht. Diese Sanitäreinrichtung ist in "Schwarz-Weiß-Bereiche"
aufgeteilt. Über einen separaten Ein- und Ausgang soll die
Verschleppung von Kontaminationen an Kleidung und Körper vermieden
werden. Die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2010 geplant.
In
einem ersten Bauabschnitt konnte vor einem halben Jahr die Umnutzung
des ehemaligen Gerätewartswohnhauses in Betrieb gehen. Darin
untergebracht ist die Funkzentrale, die zu Gunsten des Erweiterungsbaus
weichen musste. Ein Stabsraum für größere Schadenfälle und zugehöriger
Bereitschaftsraum erleichtern die Einsatzlenkung. Weiterhin stehen zwei
Büroräume für Verwaltungsarbeiten und eine Teeküche zur Verfügung.
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09.10.2009 |
Hauptübung
Abteilung Renchen |
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Einen
Brand in der Schulküche der Realschule sah das Szenario für die
Spätjahreshauptübung der Feuerwehrabteilung Renchen vor. Ursache
sollte eine Fettexplosion gewesen sein. Mehrere Schüler liegen verletzt in
dem verqualmten Raum. Streng nach dem Grundsatz Personenrettung vor
Brandbekämpfung leitete der Einsatzleiter die Maßnahmen ein. Mit
vier Trupps, ausgerüstet mit Atemschutzgeräten, begann die
Personensuche und Rettung. Die neue Wärmebildkamera der Wehr erleichterte
den Einsatzkräften die Orientierung in den verrauchten Räumen. Nach
der erfolgreichen Rettung begann man mit der eigentlichen Brandbekämpfung.
Komplex war auch die Arbeit der Führungseinheit. Simuliert wurden die
umfangreiche Nachforderung von weiteren Helfern von Feuerwehr, Rettungsdienst
und Fachberatern Notfallseelsorge.
Als Gäste beobachteten
Bürgermeister Siefermann und Rektor Moll das Übungsgeschehen. In der
Übungsbesprechung konnte der stellvertretende Kommandant Nikolaus Huschle
ein gutes Vorgehen bescheinigen. Bürgermeister Bernd Siefermann dankte
für das gebotene Engagement, Rektor Moll versorgte die
Führungskräfte mit weiteren wichtigen Informationen zur Schule und
deren Alarmplan.
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