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24.03.2013 |
Nr. 10 Kleinbrand |
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Ein Rauchmelder rettete erhebliche
Sachwerte und beugte Personenschäden vor. Das laute Alarmsignal
informierte die Bewohner eines Einfamilienhauses im Ortsteil Ulm über eine
Rauchentwicklung im Heizraum des Gebäudes. Über Notruf wurden
anschließend die Feuerwehrabteilungen Ulm und Renchen um 15.44 Uhr
angefordert. Ursache der Rauchentwicklung war eine Verstopfung im Rauchabzug,
der mit Holz befeuerten Heizungsanlage. Die Einsatzkräfte sicherten den
Heizraum über einen unter Atemschutz vorgehenden Trupp und kontrollierten
den Kamin. Hier kam auch eine Wärmebildkamera zum Einsatz. Der Rauch wurde
mittels Ventillation aus dem Keller entfernt. Ein Schornsteinfeger prüfte
die Anlage und führte Reinigungsarbeiten durch. Die Früherkennung
durch den installierten Rauchmelder reduzierte den Schaden erheblich. Weitere
Informationen über Rauchmelder finden Sie unter folgender Internetadresse:
www.rauchmelder-lebensretter.de Die Einsatzabteilungen Ulm und Renchen befanden
sich mit fünf Fahrzeugen über eine Stunde im Einsatz. |
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22.03.2013 |
Nr. 9 Blinder Alarm |
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Zu einer Überlandhilfe forderte die
Feuerwehr Achern die Drehleiter an. In einem Mehrfamilienhaus brenne es im
Keller, mehrere Personen sollen sich noch im Gebäude befinden. Die
Erkundung zeigte, dass kein Einsatz der zweiten Drehleiter erforderlich ist,
die Einsatzfahrt wurde abgebrochen. Die Alarmierung erfolgte um 18.09
Uhr. |
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15.03.2013 |
Nr. 8 Fehlalarm |
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Die Nachtruhe in einem
Mehrfamilienhaus musste die Feuerwehr Renchen stören. In der Wohnung
älterer Mitbürger ist eine Hausnotrufanlage in betrieb. Diese
übertrug einen Rauchalarm zum Diensleister, der wiederum um 01.37 Uhr die
Alarmierung der Feuerwehr anforderte. Bei der Kontrolle in der Wohnung konnte
keine Rauchentwicklung festgestellt werden. Neben Polizei und Dienstleister
befand sich die Einsatzabteilung Renchen mit drei Fahrzeugen im
Einsatz. |
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14.03.2013 |
Nr. 7 Technische
Hilfeleistung |
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Eine Ölverschmutzung auf
einem Gewässer in der Armenhöfestraße wurde um 13.19 Uhr der
Feuerwehr gemeldet. Einsatzkräfte der Abteilungen Ulm und Renchen brachten
insgesamt fünf Ölsperren zum Aufnehmen der Verunreinigung in den Bach
ein. Polizeibeamte konnten den Verursacher ermitteln, auf dessen Betriebshof
wurden zusätzliche Reinigungsarbeiten durchgeführt. Die Feuerwehr
befand sich mit drei Fahrzeugen im Einsatz. |
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06.03.2013 |
Nr. 6 Kleinbrand |
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Vermutlich durch technischen
Defekt entzündete sich ein älterer Bürocontainer auf dem
Betriebshof eines Renchener Bauunternehmens. Die Einsatzabteilung Renchen wurde
über Notruf um 08.30 Uhr angefordert. Ein Trupp ging unter Atemschutz in
den Container zur Brandbekämpfung vor. Mittels Ventillation entfernten die
Einsatzkräfte Rauch und Hitze aus dem Brandobjekt. Als abschließende
Maßnahme wurde mit einer Wärmebildkamera der Löscherfolg
überprüft. Die Feuerwehr Renchen befand sich mit zwei Fahrzeugen
über eine Stunde im Einsatz. |
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05.03.2013 |
Nr. 5 Sonstiger
Einsatz |
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Mit dem Alarmstichwort
"fraglicher Bombenfund" wurde die Feuerwehrabteilung Renchen um 10.05
Uhr an den Bahnhof angefordert. Die Passagiere eines Zugs waren bereits
evakuiert, die Einsatzkräfte der Feuerwehr sollten einen Grundschutz
sicherstellen. Die Bereitschaft verblieb vor Ort, bis die Einsatzleitung der
Polizei Entwarnung geben konnte. Die Einsatzabteilung Renchen befand sich mit
drei Fahrzeugen an der Einsatzstelle. |
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14.02.2013 |
Nr. 4 Fehleinsatz |
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Ein schwerer Arbeitsunfall ereignete
sich in einem Industriebetrieb in der Johann-Keller-Straße. Neben dem
Rettungsdienst wurde auch die Einsatzabteilung Renchen zur Hilfeleistung
mitalarmiert. Beim Eintreffen versorgte der Rettungsdienst den Patienten, die
Unterstützung nicht erforderlich. Die Alarmierung erfolgte um 11.54 Uhr,
drei Fahrzeuge befanden sich am Unfallort. |
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02.02.2013 |
Nr. 3 Technische
Hilfeleistung |
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In der frühen Nacht
überschritt der Renchpegel die Schwelle laut Hochwassermeldeordnung. Drei
Einsatzkräfte kontrollierten die Gewässer und Rückhaltebecken
auf Renchener Gemarkung. Maßnahmen waren nicht erforderlich. |
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30.01.2013 |
Nr. 2 Technische
Hilfeleistung |
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Nach kurzem Starkregen drang Regenwasser
in den Keller eines Einfamilienhauses. Vermutliche Ursache war ein defekter
oder verstopfter Wasserablauf. Die Einsatzkräfte der Feuerwehrabteilung
Renchen pumpten den Schacht leer, die weiteren Reparaturmaßnahmen
übernahmen die Bewohner. Die Einsatzkräfte befanden sich mit zwei
Fahrzeugen im Einsatz. |
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29.01.2013 |
Nr. 1 Fehlalarm |
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Mitarbeiter eines Industrieunternehmens
nahmen in der Spätschicht leichten Brandgeruch wahr und veranlassten eine
Kontrolle durch die Feuerwehr Renchen. Diese prüften visuell und mittels
Wärmebildkamera das Gebäude und Maschinen. Die Ursache konnte nicht
lokalisiert werden, eine weitere Beobachtung durch das Unternehmen wurde
angeordnet. Die Feuerwehrabteilung Renchen befand sich mit einem Fahrzeug eine
Stunde im Einsatz. |
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