Einsätze
   
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  Einsätze - 4. Quartal 2010
   
   
Seitenanfang31.12.2010 Nr. 46 Überlandhilfe
 
Die Renchener Drehleiter wurde um  21.50 Uhr zu einer Personenrettung aus dem ersten Obergeschoss eines Wohngebäudes nach Achern-Mösbach angefordert. Die Acherner Drehleiter befand sich zu diesem Zeitpunkt bereits anderweitig im Einsatz.
 
 
Seitenanfang 07.12.2010
06.12.2010
Nr. 45 Technische Hilfeleistung
Nr. 44 Technische Hilfeleistung
     
    Eine Industriehalle befreiten Helfer von der erheblichen Schneelast.
     
     
Seitenanfang 06.12.2010 Nr. 43 Kleinbrand
     
    Mit dem Alarmstichwort „Küchenbrand“ wurde die Feuerwehr Renchen alarmiert. Der Einsatzort befand sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum Gerätehaus, weshalb die Wehr schlimmeren Schaden verhindern konnte. Aus noch ungeklärter Ursache brannte der Geschirrspüler der Einbauküche. Das Gerät wurde durch die Feuerwehr ausgebaut und ins Freie verbracht, den Brandrauch entfernten die Helfer mittels Ventillation. Die Alarmierung erfolgte um 15.00 Uhr, drei Einsatzfahrzeuge mit 15 Mann rückten zu diesem Einsatz aus.
     
     
Seitenanfang 27.11.2010 Nr. 42 Überlandhilfe
     
    Zu einem Kaminbrand wurde die Feuerwehr Urloffen um 17.29 Uhr alarmiert. Entsprechend Alarm- und Ausrückeordnung fuhr auch die Feuerwehr Renchen mit der Drehleiter die Einsatzstelle an. Maßnahmen waren nicht erforderlich.
     
     
Seitenanfang 24.11.2010 Nr. 41 technische Hilfeleistung
     
    Mehrere Anrufer meldeten eine Ölverschmutzung im Renchener Kreisverkehr Süd. Bei der Erkundung konnte die Verunreinigung bis in den Ortsteil Erlach verfolgt werden. Die Reinigung dieser partiellen Verkehrsgefährdung dauerte rund zwei Stunden. Die Alarmierung einer Kleineinheit erfolgte um 15.25 Uhr.
     
     
Seitenanfang 15.11.2010 Nr. 40 technische Hilfeleistung
     
    Der Keller eines Einfamilienhauses im Ortsteil Renchen stand rund 20 Zentimeter unter Wasser. Auslöser war ein technischer Defekt an der Heizungsinstallation. Mit Hilfe von Wassersaugern pumpte die Feuerwehr das Wasser ab. Durch das Mauerwerk drang die Flüssigkeit auch in das Untergeschoss der zweiten Doppelhaushälfte. Auch dort entfernten die Einsatzkräfte rund zwei Zentimeter Wasser. Die Alarmierung einer Kleineinheit der Feuerwehr Renchen erfolgte um 07.10 Uhr, die Kräfte befanden sich rund zwei Stunden im Einsatz.
     
     
Seitenanfang 11.11.2010 Nr. 39 Überlandhilfe
     
    Die Drehleiter wurde zur Überlandhilfe in die Nachbargemeinde Appenweier angefordert. Die Alarmierung einer Kleineinheit der Abteilung Renchen erfolgte um 13.59 Uhr.
     
     
Seitenanfang 07.11.2010 Nr. 37 / 38 Kleinbrand


 


In der Werkstatt einer Glaserei brannte oberhalb eines Ofens die Decke. Der Eigentümer bemerkte den Brand und löschte bereits beim Eintreffen der Einsatzabteilung Renchen mit einem Gartenschlauch. Die Feuerwehr öffnete anschließend die Decke und führte weitere Löscharbeiten durch. Mit der Wärmebildkamera wurde die Brandstelle abschließend geprüft. Die über der Werkstatt liegende Wohnung wurde durch Brandrauch beschädigt. Mittels Ventilation entfernte die Feuerwehr den Rauch aus der Wohnung. Die Alarmierung eines Löschzugs der Feuerwehrabteilung erfolgte um 11.34 Uhr. Die Wehr befand sich bis kurz vor 13 Uhr mit vier Fahrzeugen im Einsatz.


 





 


 
Seitenanfang 28.10.2010 Nr. 36 Kleinbrand
     
    Ein Mülleimer brannte am Renchener Bahnhof. Ein Reisegast der Bahn bemerkte die Rauchentwicklung und löschte den Brand mit dem Inhalt seiner Getränkeflasche. Die Feuerwehr Renchen kontrollierte die Brandstelle, Maßnahmen waren nicht erforderlich. Die Alarmierung einer Kleineinheit der Einsatzabteilung Renchen erfolgte um 14.58 Uhr.
     
     
Seitenanfang 02.10.2010 Nr. 35 Technische Hilfeleistung
     
    Eine Ölspur wurde der Renchener Feuerwehr gemeldet. Laut Aussage der meldenden Person sei die Ulmer Ortsdurchfahrt verschmutzt. Bei der Lageerkundung vor Ort zeigte sich, dass die Verschmutzung auf der Kreisstraße bei Mösbach beginnt und sich bis Ortseingang Erlach erstreckt. Die Feuerwehrabteilungen Ulm und Renchen reinigten gefährliche Stellen in Höhe des Ulmer Friedhofs und im Kreisverkehr auf der Landesstraße 89, die Renchen mit Oberkirch verbindet. Die längeren Strecken im Ulmer Ortsgebiet beseitigte eine Fachfirma mit Spezialgerät
     


 


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