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28.06.2009
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Nr. 30 technische Hilfeleistung
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Der
Rettungsdienst forderte Unterstützung durch die Feuerwehrabteilung
Renchen an. Bei einem Baggersee im Maiwald sollte ein verschlossenes
Tor für die Durchfahrt des Rettungswagens geöffnet werden. Beim
Transport der verletzten Person half die Feuerwehr ebenfalls aus.
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22.06.2009
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Nr. 29 technische Hilfeleistung
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Eine Ölspur verschmutzte die
Ziegelstraße. Neun Mann der Einsatzabteilung Renchen nahmen die
Verunreinigung mit Bindemittel auf. Die Alarmierung der Feuerwehr erfolgte um
20.49 Uhr. |
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17.06.2009
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Nr. 28 Tiere, Insekten
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Erneut
entfernten Aktive der Einsatzabteilung Renchen Nester des
Eichenprozessionsspinners. |
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13.06.2009
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Nr. 27 technische Hilfeleistung
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Zu einer
Türöffnung rückten 4 Mann der Einsatzabteilung Renchen aus. Die
hilflose Person wurde anschließend dem Rettungsdienst
übergeben. |
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13.06.2009
12.06.2009
10.06.2009 |
Nr. 26 Tiere, Insekten
Nr. 25 Tiere, Insekten
Nr. 24 Tiere, Insekten
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Erneut
entfernten Aktive der Einsatzabteilung Renchen Nester des
Eichenprozessionsspinners. |
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05.06.2009
05.06.2009 |
Nr. 23
technische Hilfeleistung
Nr. 22 Kleinbrand
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Einen
brennenden Holzstoss meldeten Bewohner der Weingartenstraße im Ortsteil
Ulm über Notruf. Die Leitstelle alarmierte darauf hin um 17.16 Uhr
zwei Kleineinheiten der Einsatzabteilungen Ulm und Renchen. Mit einem C-Rohr
löschten die Helfer den Brand. Nach der Rückkehr der Renchener
Einsatzkräfte erhielten diese einen weiteren Einsatzauftrag. Anwohner der
Eisenbahnstraße meldeten eine Straßenverschmutzung. Mit Schaufel
und Besen war der Sand auf der Fahrbahn rasch aufgenommen. |
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04.06.2009
03.06.2009 |
Nr. 21
Tiere, Insekten
Nr. 20 Tiere, Insekten
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Nester des
Eichenprozessionsspinners entfernte die Feuerwehrabteilung Renchen entlang
eines viel begangenen Waldwegs. Für den Menschen gefährlich sind die
Haare der Larven. Sie halten sich auch an den Kleidern und Schuhen und
können bei Berührungen toxische Reaktionen auslösen. Mittels
leichtem Schutzanzug und Atemschutz vermieden die Einsatzkräfte eine
Kontamination. Bewährt hat sich das Abflammen der Nester, die sich vom
Baumstamm bis in die Wipfel verteilen. Präzision war hier beim Steuern der
Drehleiter gefordert. |
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28.05.2009 |
Nr. 19
technische Hilfeleistung
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Mit dem
Einsatzstichwort "Gasausströmung / Gasgeruch" wurde eine
Kleineinheit der Feuerwehrabteilung Renchen um 17.02 Uhr alarmiert. Die
Bewohner des betroffenen Einfamilienhauses haben im Heizkeller einen Gasmelder
installiert. Da dieser Alarm auslöste, begab sich die Familie folgerichtig
ins Freie und veranlasste den Notruf. Kontrollmessungen der Feuerwehr konnten
kein Gas nachweisen. Ein Fachunternehmen wurde zur weiteren Prüfung
hinzugezogen. |
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23.05.2009 |
Nr. 18
technische Hilfeleistung
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Passanten
meldeten ein kleinen umgestürzten Baum auf dem Verbindungsweg
Weidenstraße / L89. Drei Mann der Einsatzabteilung Renchen beseitigten
den Sturmschaden. |
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07.04.2009 |
Nr. 17
technische Hilfeleistung
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Ein
Arbeitsunfall ereignete sich in in einem Renchener Supermarkt. Beim Bedienen
eines Geräts verklemmte sich eine Mitarbeitern ihre Finger. Die vor Ort
tätige Notärztin forderte zur technischen und personellen
Unterstützung die Feuerwehrabteilung Renchen an. Nach rund einer halben
Stunde konnte der Einsatz beendet werden.
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28.04.2009 |
Nr. 16
technische Hilfeleistung
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Zum Schutz von Passanten wurden tote,
herabhängende Äste an mehreren Bäumen entfernt. |
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24.04.2009 |
Nr. 15
technische Hilfeleistung
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Zum Beseitigen einer Ölspur
rückte eine Fahrzeug der Einsatzabteilung Renchen aus.
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07.04.2009 |
Nr. 14 Kleinbrand
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Auf der Anfahrt zur Feuerwehrübung
entdeckten die Einsatzkräfte eine Rauchentwicklung. Das
Tanklöschfahrzeug fuhr den Ort an, es brannte ein kleinerer Strohhaufen.
Schnell war das Feuer mit einem C-Rohr gelöscht. |
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04.04.2009 |
Nr. 13 Einsatz Natogipfel
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Im Sicherheitskonzept zum Natogipfel
in Kehl und Straßburg war auch die Feuerwehr Renchen intensiv
eingebunden. Gemeinsam mit der Feuerwehr Kappelrodeck galt es einen
Löschzug zu bilden, der rund um den Gipfel abrufbar war.
Bereits eine Woche vor der eigentlichen
Veranstaltung stand der Löschzug in Alarmbereitschaft. Die zugeteilten
Einsatzkräfte durften das Ortsgebiet nicht verlassen. Von Donnerstag bis
Sonntag Abend (02.04. bis 05.04.2009) war durch den Planungsstab im
Regierungspräsidium Karlsruhe Wachbereitschaft angeordnet. Rund um die Uhr
verblieben nun die Feuerwehrmänner aus beiden Gemeinden im Renchener
Feuerwehrgerätehaus. Für die Besetzung des Löschzugs standen pro
Schicht 21 Helfer auf dem Dienstplan und zusätzlich weitere fünf
Angehörige für die Einsatzleitung und Erhalt des Grundschutzes im
Gemeindegebiet. Bei dieser Wachbereitschaft bewährten sich bereits die
neuen Räumlichkeiten der Wehr mit dem neuen Funk- und Bereitschaftsraum.
Der Schulungsraum diente als Schlaf- und Speisesaal.Während der Bereitschaftszeit standen
Schulungen und Arbeitseinsätze im Gerätehaus auf dem Plan.
Am Samstag Nachmittag erhielt der
Löschzug den Abmarschbefehl in einen Bereitstellungsraum in Kehl, nachdem
die Lage auf der französischen Seite des Rheins eskalierte. Bereits kurz
nach dem Eintreffen sollten die Einsatzkräfte bis zur Europabrücke
vorfahren. Unter Polizeischutz ging es dann über die Grenze zum brennenden
Zollhaus. Wasserwerfer der Polizei hatten den Brand bereits stark
eingedämmt, der Löschzug sollte die verbliebenen kleineren Feuer
nachlöschen. Während dieser Aktion drehte sich der gewalttätige
Demonstrationszug wieder Richtung Deutschland. In höchster Eile galt es
das Material schnellstens aufzunehmen und sprichwörtlich über die
Europabrücke zu flüchten. Nach weiteren Stunden im
Bereitstellungsraum Kehl konnte die Heimfahrt in die Renchener Wachbereitschaft
angetreten werden. |
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04.04.2009 |
Nr. 12 Wachbereitschaft
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Während des Feuerwehreinsatzes beim
Natogipfel besetzte die Einsatzabteilung Ulm das Gerätehaus, um den
Grundschutz für alle Renchener Ortsteile zu erhalte |