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  sonstige Presseberichte 4. Quartal 2016
   
   
Seitenanfang10.12.2016Feuerwehrmänner und -frau lernten Umgang mit der Motorsäge
   
  Nicht immer steht bei Feuerwehreinsätzen das Löschen eines Brandes im Vordergrund. Besonders nach Sturm und Unwetter müssen oft Straßen geräumt und unwegsames Gelände wieder zugänglich gemacht werden. Damit hier auch in Zukunft fachgerecht und unfallfrei gearbeitet werden kann, lernten Feuerwehrmitglieder der Einsatzabteilungen Ulm und Renchen bei Lehrgangsleiter Jürgen Kautz den richtigen Umgang mit der Motorsäge. Die notwendigen Kenntnisse wurden dieses Mal neben acht Feuerwehrmännern auch erstmals an eine Feuerwehrfrau, Annika Doll, weitergegeben.
   
  
  Foto: Alexander Kautz, Manuel Zink, Pascal Schnurr, Nikolaus Huschle, Annika Doll, Pierre Gruber, Daniel Helbling, Kevin Kammerer, Christian Schrempp
   
   
Seitenanfang11.2016Bambini Feuerwehr zu Gast beim THW Offenburg
   
  Etwas zu lernen gab es für die Kinder der Bambini-Feuerwehr beim Besuch des Technischen Hilfswerk in Offenburg. Sebastian Hildebrand und seine Kollegen empfingen die 6-10jährigen Gäste und nahmen sich viel Zeit, die verschiedenen Fahrzeuge zu zeigen und zu erklären. Einige unterschieden sich kaum von den bereits bekannten Feuerwehrautos, andere hatten eine ganz besondere Ausrüstung. Besonders eindrucksvoll fanden die Kinder eine Pumpe, die in einer Minute 15.000 Liter Wasser und Schlamm fördern kann. Hiermit war das THW 2005 sogar beim Hurricane Katrina in New Orleans im Einsatz. Schwer beeindruckt überreichten die Teilnehmer den THWlern ein kleines Dankeschön für den Rundgang und meldeten sich gleich für den nächsten Besuch an.
   
  
   
   
Seitenanfang26.11.2016Katharinenball
   
  Die Feuerwehr Renchen feierte mit den Abteilungen Renchen, Ulm und Erlach den traditionellen Katharinenball in der Festhalle. Die Veranstaltung wurde musikalisch umrahmt vom Spielmannszug unter der Führung von Stabführerin Ute Weber. Nach dem Eröffnungsstück „Le Voleur“ begrüßte Kommandant Boris Brandstetter die geladenen Gäste sowie die Feuerwehrmänner mit ihren Familien.

Er übergab das Wort an Jule Wurth, die auch in diesem Jahr wieder mit kurzen Texten zu den jeweiligen Stücken durch das musikalische Programm führte. Es folgte „Classic Sound“ ein Lied mit dem der Spielmannszug 2005 bei den Bundeswertungsspielen in Alsfeld (Hessen) die Bronze-Medaille im Bühnenspiel holte. Danach durften die Piccolinis aus der SZ-Jugendgruppe ihren ersten Auftritt vor Publikum absolvieren. Mirko Boldt, Lucia Münzer, Mandy Lauk und Céline Laug trugen die Stücke „Menuett“ und „Ode an die Freude“, unter der Leitung ihrer Ausbilderinnen Kerstin Carius und Bellinda Baum, mit Bravour vor.

Im Anschluss ehrte Kreisbrandmeister Bernhard Frei die Feuerwehrmänner für ihre langjährige Mitgliedschaft. Für 40 Jahre Feuerwehrtätigkeit wurden Walter Baum, Wendelin Huschle und Roland Stephan mit dem Feuerwehrehrenzeichen des Landes Baden-Württemberg in Gold ausgezeichnet. Christian Schrempp, Christian Fischer, Michael Huber und Martin Schrempp wurden für 25 Jahre mit dem Ehrenzeichen in Silber geehrt. Auch Verbandsvorsitzender Michael Wegel bedankte sich bei den Jubilaren für das Ehrenamt, das sie ausüben und die Treue zur Feuerwehr.

Nach dem Lied „Wien bleibt Wien“ wurden auch Mitglieder des Spielmannszuges für langjährige Mitgliedschaft geehrt. Andreas Schrempp und Thomas Ott wurden für 20 Jahre, Daniel Schäfer für 40 Jahre ausgezeichnet. Kreisstabführer Markus Schneider verlas zu jedem der drei einen kurzen Text in dem sie vorgestellt und ihr Werdegang erläutert wurde.

Nach dem „Colonel Bogey Marsch“, bekannt aus dem Film „Die Brücken am Quai“, hielt der wieder gewählte Bürgermeister Bernd Siefermann seine Ansprache. Er betonte noch einmal die Wichtigkeit des Feuerwehramtes in der Gemeinde und lobte das außerordentliche Engagement der Renchner Gesamtfeuerwehr. Besonders die Probengestaltung sei mittlerweile so detailliert und gut vorbereitet, dass man sie manchmal nicht mehr von einer realen Situation unterscheiden könne. Die Abteilungen gingen hier mit gutem Beispiel voran und das neue Kommando habe in den vergangenen Monaten gezeigt, dass es dem Amt durchaus gewachsen sei. Auch der Spielmannszug sei aus dem Vereinsleben nicht mehr wegzudenken und wo andere Feuerwehren die Unterhaltung der musikalischen Abteilung infrage stellten, werde in Renchen nachhaltig in Jugendarbeit und die Ausbildung investiert. „Queen in Concert“ war das musikalische Highlight des Abends. Im vergangenen Jahr hatten die Spielmannszügler dieses Stück in vielen zusätzlichen Proben für das Dankeschönkonzert zum Abschied von Stabführer Heinz Birk und Zugführer Heinz Schäfer einstudiert. Als Zugabe wurde „Final Countdown“ gegeben. Abteilungskommandant Matthias Wurth bedankte sich im Anschluss bei allen Anwesenden für den gelungenen Abend und leitete damit den gemütlichen Teil und das traditionelle Theaterstück ein.
   
  
   
  Foto v . l.: Bürgermeister Bernd Siefermann, Kreisbrandmeister Bernhard Frei, Verbandsvorsitzender Michael Wegel. Christian Fischer, Walter Baum, Martin Schrempp, Wendelin Huschle, Michael Huber, Roland Stephan, Christian Schrempp, Daniel Schäfer, Andreas Schrempp, Thomas Ott, Markus Schneider, Kommandant Boris Brandstetter
   
   
  
   
   
  Unter der Regie von Patricia Baum führte die Theatergruppe der Feuerwehr Renchen beim Katharinenball das Stück „Zum Heiraten gehören zwei“ auf. In der kurzweiligen Geschichte ging es um Margarete Rehbein, die ihre Tochter Susi endlich unter die Haube bringen will. Dazu beruft sie den Familienrat um ihre Schwestern Hendrine, Anni, Adele und deren Mann Paul ein. Sie wollen eine Heiratsanzeige aufgeben und treffen dabei auf Berndt, der gerade seine Ausbildung zum Redakteur macht und in die Abteilung „Inserate“ versetzt wurde. Was sie nicht wissen: Berndt und Susi sind heimlich ein Paar! Die Geschichte nimmt ihren Lauf und auf die Anzeige antwortet Mauritius Morgenrot, ein vom Schicksal gebeutelter Single, der sich mit seinem geschwollenen Antwortbrief direkt in Hendrines Herz schreibt. Er wird prompt von der Familie nach Hause eingeladen, wo er zuerst einmal darüber aufgeklärt wird, dass kein Mann für Hendrine sondern für Susi gesucht wird. Diese kommt kurz darauf nach Hause und hat Berndt dabei, den sie nun endlich ihrer Mutter vorstellen will. Das Verkuppelungsmanöver fliegt auf und zum Schluss fallen sich Hendrine und Mauritius Morgenrot doch noch in die Arme.

Wieder einmal war es gelungen, der Besetzung ihre Paraderollen zuzuteilen. Wendelin Huschle glänzte als verliebter Mauritius Morgenrot und feuerte eine lyrische Schmalz-Salve nach der anderen ab. Ergänzt durch Melanie Brandstetter als Hendrine, die plötzlich genauso geschwollen daher redete wie der gewandte Briefeschreiber. Tobias Schackowsky mimte gekonnt Paul, der bei seiner Frau Adele, gespielt von Kerstin Carius, nichts zu melden hat und sich dann aber doch wacker seinen Standpunkt erkämpft. Patricia Baum war die besorgte Mutter Margarete Rehbein, die das ganze organisiert hatte für ihre Tochter Susi, gespielt von Bellinda Baum. Ute Weber sorgte als verpeilte Anni für Lacher im Publikum und Florian Huschle als Berndt war am Ende froh, dass er endlich zur Familie gehörte. Sandra Neumann half den Darstellern als Souffleuse und Luise Berger und Nadine Stumpf kümmerten sich um das passende Aussehen.
   
  
   
  
   
   
Seitenanfang28.10.2016Feuerwehrabteilung Renchen traf sich zur Spätjahreshauptübung
   
  Ein besonders gut vorbereitetes Einsatzszenario erwartete die Feuerwehr der Abteilung Renchen am vergangenen Freitag bei der Spätjahreshauptübung. Die von Sebastian Schäfer und Albert Zink gestaltete Probe fand im ehemaligen Gebäude der Bäckerei „Hefter“ in der Hauptstraße statt. In der geplanten Flüchtlingsunterkunft war ein Feuer ausgebrochen und es hatte sich starker Rauch entwickelt. Einsatzleiter und Abteilungskommandant Matthias Wurth konnte bei der Erstbegehung den Hausmeister ausfindig machen, der von 12 im Haus untergebrachten Personen berichtete. Derweil zeigten sich auch Personen am Fenster, die mithilfe der Steckleiter gerettet werden konnten. Deren Berichten zufolge war die hintere Treppe im Haus abgebrannt, so dass die Personen im Obergeschoss eingeschlossen waren. Die Rettung dieser Personen wurde über die Drehleiter realisiert, danach stieg ein Trupp am angeleiterten Fenster zur Brandbekämpfung ein. Im ersten Obergeschoss, das von einem schmalen Hof zugänlich ist, befanden sich weitere Personen, unter anderem ein nicht gehfähiges Opfer, welches mit Hilfe der Schultersitzmethode gerettet werden konnte. Nach Abschluss der Probe marschierten die Feuerwehrmänner mit musikalischer Begleitung des Spielmannszuges ins Gasthaus Löwen, wo der offizielle Teil der Übungsbesprechung stattfand. Sowohl Kommandant Boris Brandstetter als auch Abteilungskommandant Matthias Wurth lobten den reibungslosen Verlauf der Probe und waren insbesondere stolz auf die Durchführung innerhalb von 30 Minuten. Bürgermeister Bernd Siefermann bedankte sich für den hochmotivierten Einsatz der Renchener Feuerwehr.
   
  
   
  
   
   
Seitenanfang22.10.2016Spielmannszug verbrachte gemütliches Hüttenwochenende auf Hundseck
   
  Alle zwei Jahre verbringen die Mitglieder des Spielmannszuges ein Wochenende im Oktober im „Soldatenbergheim Hundseck“ nahe Mehliskopf. 2016 war es wieder soweit! Am Freitag starteten 30 Spielmannszügler nach Feierabend vollbepackt in Richtung Hütte, wo sie schon vom Orgateam um Gabi Glauner erwartet wurden. Schnell wurde der Grill aufgebaut und schon brutzelten die ersten Würstchen und Steaks. Es folgte ein ausgedehnter Spieleabend bei dem sowohl Brett- als auch Gemeinschaftsspiele nicht fehlen durften. Bis tief in die Nacht wurde beim Mafiosispiel „Mord in Palermo“ gerätselt und debattiert. Nach dem Frühstück am Samstagmorgen wanderten alle, die Lust hatten zum Mehliskopfturm. Der Rest blieb in der Hütte und vertrieb sich die Zeit beim Kickern oder Kartenspielen. Nach dem traditionellen Spaghetti-Bolognese-Essen am Abend startete das Spiel „30 Minuten“, dass Lena, Julia und Samuel Huschle gemeinsam mit Johannes Müller organisiert hatten. Der Spielmannszug wettete, dass er in 30 Minuten, 30 Aufgaben würde lösen können. Mit Bravour schafften es die Kameraden unter anderem drei Kernseifen wegzuwaschen, drei Sudokus zu lösen, eine dreistöckige Menschenpyramide zu bauen, drei Liter Weißweinschorle zu trinken und 130 Liegestütze zu machen. Zum Abschluss des Tages versammelten sich alle Anwesenden noch einmal im Aufenthaltsraum zum gemeinsamen Liederabend begleitet von Gitarrenmusik. Hier bewiesen die Mitglieder des Spielmannszug einmal mehr, dass Altersunterschiede unter den Kameraden keine Rolle spielen, denn egal ob Jung oder Alt – alle hatten einen Riesenspaß! Der Sonntag startete mit dem „Hüttenbrunch“, bei dem sämtliche Lebensmittelreste vernichtet wurden und endete mit dem „Hüttenputz“, bei dem alle gemeinsam das Soldatenbergheim wieder in den Ursprungszustand versetzten.
   
  
   
   
Seitenanfang22.10.2016Jugendfeuerwehr erlebte einen 24 Stunden Berufsfeuerwehrtag
 
Was macht eigentlich ein Berufsfeuerwehrmann? Das fanden 28 Kinder und Jugendliche aus der Jugendfeuerwehr Renchen am vergangenen Wochenende heraus. Die Aktion, die jedes zweite Jahr stattfindet, startete am Freitag um 17 Uhr mit der Ankunft im Feuerwehrhaus in Renchen, wo die Teilnehmer von den Jugendausbildern begrüßt wurden. Dann ging es mit den Feuerwehrautos zur THW Jugend nach Offenburg, wo die Räumlichkeiten und Gerätschaften der Kollegen besichtigt wurden. Zurück in Renchen erreichte die Jugendlichen noch am Abend der erste Notruf – ein Brand in der Firma Heimatec! Sofort ging es mit Blaulicht in die Carl-Benz-Straße, wo die angehenden Feuerwehrmänner und –frauen mit den Löscharbeiten begannen und den Brand nach kurzer Zeit erfolgreich unter Kontrolle bringen konnten. Den verdienten Feierabend ließen sie dann mit einem Spielabend gemütlich ausklingen. Am Samstagmorgen stand die Verteilung der gelben Säcke auf dem Programm. Zuerst ging es nach Ulm, dann wurden mit Unterstützung des Sportvereins auch die Renchner Bürger versorgt. Nach dem Mittagessen ereignete sich bereits der zweite Einsatz. In der Firma Baum in Renchen war technische Hilfe und die Bekämpfung eines Brandes gefragt. Die Jugendlichen meisterten auch diese Herausforderung und setzten die bereites erlernten Fähigkeiten gekonnt ein. Im Anschluss reinigten alle gemeinsam die Fahrzeuge und die Ausrüstung, denn auch das gehört zu den Aufgaben der Feuerwehrmitglieder. Um 16.30 Uhr endete die Veranstaltung und alle Beteiligten konnten zufrieden auf ein ereignisreiches Wochenende zurück blicken.
 
  
   
  
   
   

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