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  sonstige Presseberichte 3. Quartal 2016
   
   
Seitenanfang24.07.2016Kinder lernen Verhalten in Notsituationen beim Ferienprogramm der Freiwilligen Feuerwehr
   
  Wie man einen Notruf richtig absetzt und welche technischen Hilfsmittel die Feuerwehr in einem Notfall zur Verfügung hat, zeigten die Verantwortlichen der Jugendfeuerwehr Renchen dreizehn Kindern beim Ferienprogramm am vergangenen Freitag. Nach dem Start um 14 Uhr wurden die 7-13jährigen in drei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe fuhr direkt zur Realschule, wo Geschicklichkeitsspiele mit dem Wasserschlauch aufgebaut waren. Nachdem die Aufgaben gelöst waren, durfte das gegenseitige Nassspritzen natürlich nicht fehlen. Im Feuerwehrhaus in Ulm lernten die Teilnehmer, was man in einem Notfall alles beachten muss, welche Telefonnummer gewählt wird und welche Angaben man am Telefon macht, damit die Helfer möglichst schnell vor Ort sind. Außerdem zeigten die Feuerwehrleute einige technische Hilfsmittel, wie den Greifzug, Schere und Spreizer und das Hebekissen, welches zum Beispiel genutzt wird, um Fahrzeuge anzuheben, unter denen eine Person eingeklemmt ist. Die dritte Station betreute der Spielmannszug. Hier bastelten die Kinder eine Handtrommel. Zum Schluss trafen sich alle wieder am Feuerwehrhaus in Renchen zum gemeinsamen Feuerwehrauto und Drehleiter fahren. „Wenn die Kinder Spaß haben und sich für das Thema Feuerwehr begeistern lassen, dann wissen wir, dass sich die Mühe gelohnt hat“, freut sich Jugendfeuerwehrwart Christian Bär.
   
  
   
   
Seitenanfang 09.08.2016 Feuerwehr Renchen und DLRG Ortsgruppen Achern und Renchen üben gemeinsam Wasserrettung
   
  Dass die örtlichen Rettungsmannschaften reibungslos und äußerst effektiv zusammenarbeiten, zeigte die Probe mit den Rettungsbooten der Feuerwehr und des DLRG am vergangenen Dienstag. An einem Baggersee im Maiwald wurden zwei Badeunfälle simuliert, bei denen eine Person auf dem Wasser und eine Person bereits unter Wasser verunglückt war. Die Feuerwehr rückte zuerst an und begann sofort mit dem Aufbau des neuen Schnellrettungsbootes, welches innerhalb von zwei Minuten einsatzfähig war. Dann startete eine Gruppe von drei Feuerwehrmännern die Rettung der Person über Wasser, während die Einsatzkräfte an Land die Erstversorgung vorbereiteten. Bereits nach wenigen Minuten konnte der Verunglückte sicher gerettet werden. Zeitgleich bereiteten die Feuerwehrmänner die Peilung für die nun eintreffenden DLRG-Tauchereinheiten vor. Dabei stellten sie sich an drei verschiedenen Stellen am Ufer auf und peilten den Punkt an, an dem die verunglückte Person zuletzt gesehen wurde. Die DLRG-Taucher wurden ins Wasser gelassen und mit einer Sicherungsleine an Land verbunden. Nach kurzer Zeit war es auch hier möglich, die untergegangene Person zu bergen. Um das Feuerwehrrettungsboot bestmöglich einzusetzen, wurde in den letzten Monaten eine spezielle Einheit zur Wasserrettung unter der Leitung von Jürgen Kautz ausgebildet. Feuerwehrkommandant Boris Brandstetter warnt vor unvorsichtigem Verhalten am Baggersee: „Gerade an den Abbruchkanten kommt es sehr schnell zu Erdrutschen und man wird in den See hineingezogen. Deshalb ist es für unser Rettungsteam besonders wichtig, die Situation am See ständig im Blick zu haben und den Strandabschnitt und die Abbruchkanten im Kies regelmäßig zu prüfen. Die Gegebenheiten ändern sicher hier ständig, auch deshalb ist eine gute Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und DLRG zwingend notwendig.“
   
  
   
  
   
   
Seitenanfang24.07.2016Feuerwehr Bambinis zu Gast auf dem Basgarde Hof
 
Zum Abschluss vor der Sommerpause machte die Feuerwehr Bambini-Gruppe einen Ausflug auf den Basgarde Hof in Ottenhöfen. Nach der Begrüßung durch den Inhaber Michael Thoma folgte eine Hofbesichtigung bei der die Kinder den ersten Kontakt mit den dort lebenden Tieren knüpfen konnten. Die vier großen Hütehunde wurden aus dem Zwinger gelassen und schnupperten neugierig an den Besuchern bevor sie sich streicheln ließen. Dann konnte es losgehen: Gemeinsam mit einem Lama, zwei Alpakas und drei Eseln wanderten die Bambinis samt Eltern und Betreuern eineinhalb Stunden durch die Natur, wobei die Tiere von den Besuchern geführt und geritten werden durften. Zurück auf dem Hof durften die Kinder die drei Mini-Hängebauchschweine, genannt „Wurst“, „Schnitzel“ und „Steak“ füttern und streicheln. Nach dem sich alle beim Grillen gestärkt hatten, holte Michael Thoma zwei Lamas mit einem Baby-Lama aus dem Stall und die Erwachsenen durften sich von den Tieren Karotten zwischen den Zähnen heraus holen lassen, was zu großer Belustigung führte. Im Anschluss wurden die Nandus gezeigt, wobei, nach dem Lösen einer Schätzaufgabe, jedes Kind eine Nandu-Feder geschenkt bekam. Der Tag war ein voller Erfolg und nachdem alle noch eine Weile gemütlich zusammen gesessen hatten, verabschiedeten sich die Bambinis in die Sommerpause.
 
  
   
   

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