 | 29.03.2011 | Hexen helfen |
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| | | Die Mitglieder der Freiwilligen
Feuerwehr Renchen und des Deutschen Roten Kreuzes Ortsverein Renchen
führten im vergangenen Oktober eine Typisierung für eine Stammzell-/
Knochenmarkspende durch. An dieser Aktion beteiligten sich 210 Renchener
Bürger. Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland ca. 10.000 Menschen -
darunter viele Kinder - an Leukämie oder einer ähnlichen Krankheit.
Für eine einmalige Typisierung der Spender fielen Kosten von knapp
über 10.000 Euro an. Diese werden nicht von den Krankenkassen
übernommen. Daher sind die Organisatoren auf Spenden angewiesen.
Solidarität zeigten nun die
Renchener Galgenberghexen mit ihrer Aktion Hexen helfen.
Zunftmeister Alexander Weber übergab gemeinsam mit den Beisitzern Rosi
Weber und Michael Pflipsen einen Spendenscheck über 777,77 Euro. Schon
seit vielen Jahren unterstützen die Hexen notleidende Personen und
helfende Organisationen. Hierfür verzichten die Galgenberghexen auf
Gastgeschenke beim Besuch und Empfang von Gastgruppen auf ihren
Veranstaltungen. Auch aus den Eintrittsgeldern vom Renchener Hexenball floss
ein Euro direkt in die Spendenkasse. Zunftmeister Alexander Weber lobte auch
die größte Einzelspende über 111 Euro, übergeben durch die
Gruppe Die letzten Heuler aus Sasbachried.
Der Vorsitzende des DRK Ortsvereins Renchen Beda Grollmann und
Feuerwehrkommandant Friedrich Urbanek dankten für die
großzügige Unterstützung der Typisierung. Sie freuen sich, dass
Vereine die Freude verbreiten auch an die andere Seite im Leben denken und
handeln. |
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| | | Foto von links:
Michael Pflipsen, Kommandant
Friedrich Urbanek, Zunftmeister der Galgenberghexen Alexander Weber, Rosi
Weber, Vorsitzender des DRK Ortsvereins Renchen Beda Grollmann. |
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 | 04.02.2011 | Hauptversammlung Abteilung
Ulm |
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| | | Auf ein erfolgreiches Dienstjahr blickte die
Feuerwehrabteilung Ulm in ihrer Jahreshauptversammlung zurück. Neben den
Einsätzen sind die Angehörigen nach wie vor mit den erheblichen
Eigenleistungen bei der Erweiterung des Gerätehauses ausgelastet. Nahezu
jedes Gewerk wird in Eigenregie erstellt, so dass enorme Kosten eingespart
werden. Nach knapp zweijährigen Baumaßnahmen soll das Projekt zum
Floriansfest fertiggestellt sein. Im Rahmen dieser Veranstaltung soll dann die
Einweihung, verbunden mit einem Tag der offenen Tür, stattfinden.
Die Einsatzabteilung Ulm rückte im Berichtsjahr 2010 zu 13
Einsätzen aus. Technische Hilfeleistungen wie Umwelteinsätze oder
Beseitigung von Schäden, verursacht durch Sturm oder Starkregen, trugen zu
60 Prozent des Einsatzaufkommens bei. Von Bränden blieb der Ortsteil
verschont.
Für die Einsätze stehen derzeit 31 Aktive bereit. Diese haben sich in
20 Übungsabenden auf die ständig verändernden Herausforderungen
vorbereitet. Bewährt hat sich hierbei das neue Ausbildungsprogramm.
Hierbei legen die Führungskräfte der Einsatzabteilungen Renchen, Ulm
und Erlach das Trainingsprogramm übergreifend für das laufende Jahr
fest und bereiten auch gemeinsam die Übungsabende vor.
Die Förderung von Nachwuchs ist eine der großen
Herausforderungen der Zukunft. Acht Jugendliche sind derzeit in der
Jugendfeuerwehr aktiv. Die Bambinigruppe besuchen fünf Kinder.
Kameradschaftlicher Zusammenhalt ist eine wichtige Voraussetzung für das
Funktionieren der Abteilung. Gemeinsam mit den Familien unternahmen die Aktiven
einen Ausflug und organisierten weitere Veranstaltungen. Kameradschaftlich
geprägt ist auch die Altersabteilung. Unter der Führung von Konrad
Kammerer treffen sich die Rentner regelmäßig und unterstützen
bei Arbeitseinsätzen.
Einen besonderen Dank für ihre langjährige aktive
Hilfeleistung überbrachte Kommandant Friedrich Urbanek an Reinhard Panter
und Ottmar Baumann. Als Anerkennung für 40 Jahre Feuerwehrdienst erhielt
Reinhard Panter das Feuerwehrehrenzeichen des Landes Baden-Württemberg in
Gold. Für 25 Jahre Mitgliedschaft gab es dieses Abzeichen in Silber
für Ottmar Baumann. Ortsvorsteher Roland Bold gratulierte im Namen der
Ortschaft und der Stadt Renchen. Er dankte aber auch der gesamten Abteilung
für das im Jahr geleistete, insbesondere für das große
Eigenengagement beim Umbau des Gerätehauses.
Abteilungskommandant Ludwig Fies freute sich, dass sich die
Personalstärke für wenige Minuten um zwei Mann erhöht, Grund ist
die Verpflichtung von Christian Kerschgens und Nico Fund durch Kommandant
Friedrich Urbanek. Hierauf folgte die Verabschiedung von zwei langjährigen
Aktiven. Wolfgang Seiler und Reinhard Panter verstärken nun die
Altersmannschaft. Beide Kameraden waren verlässliche Mitglieder die nun
eine Lücke offen lassen. So engagierte sich Reinhard Panter stark bei der
Organisation von kameradschaftlichen Veranstaltungen. Seine
Führungskompetenz brachte Wolfgang Seiler ein. 10 Jahre übernahm er
die Funktion des stellvertretenden Abteilungskommandanten, dem
Abteilungsausschuss gehörte er 33 Jahre an. Auch in der Gemeindefeuerwehr
war sein Wort etwas wert, 11 Jahre war er Mitglied im Feuerwehrausschuss, dem
Aktive aller drei Abteilungen angehören. |
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Foto (von links):
Ortsvorsteher Roland Bold, Ottmar
Baumann, Reinhard Panter, Wolfgang Seiler, Kommandant Friedrich Urbanek,
Abteilungskommandant Ludwig Fies. |
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 | 28.01.2011 | Hauptversammlung Abteilung
Renchen |
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| | | Ganz im Zeichen von Neuwahlen stand die
Hauptversammlung der Feuerwehrabteilung Renchen. Abteilungskommandant Friedrich
Urbanek und sein Stellvertreter Nikolaus Huschle stellten sich erneut der
Wiederwahl. Unter der Wahlleitung von Bürgermeister Bernd Siefermann
bestätigte die Mannschaft mit überzeugender Mehrheit beide Kandidaten
in ihrem Amt. Nun obliegt es dem Stadtrat diesen Vorschlag durch die Ernennung
zu bestätigen. Friedrich Urbanek dankte für den Vertrauensvorschuss
und ermunterte, dass in dieser fünf Jahre dauernden Periode weiterhin alle
an einem "Strang ziehen". Zu den ersten Gratulanten zählte
Bürgermeister Bernd Siefermann, der sich auch bei der gesamten Feuerwehr
für das geleistete bedankte.
Neben der
Feuerwehrführung bestimmte die Mannschaft die Vertreter im neuen
Feuerwehrausschuss.
Im Berichtsjahr 2010 rückte die Einsatzabteilung zu 42 Einsätzen aus.
Die Renchener Bürger blieben hierbei von größeren Schadenslagen
verschont. Zwei Personen wurden aus einer lebensbedrohlichen Zwangslage
gerettet. Derzeit stehen 64 Einsatzkräfte zur Verfügung. Inklusive
Jugend, Musikzug und Altersmannschaft beträgt der Personalstand zum
Jahreswechsel 176 Angehörige.
Neben dem Einsatz- und Übungsdienst erbrachte die Mannschaft viele Stunden
Eigenleistung bei der Sanierung des Gerätehauses. Das kleine
140jährige Jubiläum feierte man mit einem Tag der offenen Tür.
In der näheren Zukunft steht die Ersatzbeschaffung des 37 Jahre alten
Tanklöschfahrzeugs an.
Seit vielen Jahren ist die Jugendfeuerwehr dafür
verantwortlich, dass die aktive Wehr einen ständigen Zuwachs erhält.
Aus dem Ortsteil Renchen treffen sich derzeit wöchentlich 19 Jugendliche.
In der Bambinigruppe werden 13 Kinder bis zu einem Alter von 10 Jahren
spielerisch auf die Jugendfeuerwehr vorbereitet. Mit beiden Gruppen werden auch
vielfältige Freizeitaktivitäten durchgeführt.
Auf 50 Jahre Musizieren konnte der Spielmannszug bei einem
Festabend zurückblicken. Auf dieses Konzert bereiteten sich die 47 Musiker
in 35 Proben vor. Aus diesem Anlass bespielten sie auch eine gelungene
Musik-CD, gestalteten eine Festschrift und beteiligten die Bevölkerung mit
einer Vernissage in einem örtlichen Geldinstitut. "Ganz
nebenbei" unterhielten die Spieler bei weiteren 33 Auftritten das
Publikum. Auch in der Jugendarbeit leistet der Spielmannszug hervorragende
Arbeit: 15 Zöglinge befinden sich derzeit in musikalischer Ausbildung an
den verwendeten Instrumenten.
Nach der aktiven Feuerwehrkarriere treffen sich die 22 Rentner
regelmäßig zu geselligen Treffen und unterstützen auch
weiterhin die aktive Einsatzabteilung. Neben den obligatorischen Treffen
unternahmen sie auch mehrere kleinere oder größere Ausflüge und
Besichtigungen. |
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| | | Foto von links:
Stellvertretender
Abteilungskommandant Nikolaus Huschle, Abteilungskommandant
Friedrich Urbanek, Bürgermeister Bernd Siefermann. |
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 | 08.01.2011 | Christbaumsammelaktion |
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| Ausgediente
Christbäume sammelte die Jugendfeuerwehr im Ortsteil Renchen
ein. Dieses Angebot zum einfachen entsorgen des ausgedienten
Weihnachtsschmucks wurde von der Bevölkerung wieder gerne angenommen.
Mit dieser Aktion waren 26 Jugendliche und acht Betreuer den gesamten
Vormittag beschäftigt. In dieser Zeit sammelten sie rund 380 Bäume.
Zur
Stärkung hatte der Smutje der Feuerwehr zum Abschluss eine warme
Mahlzeit bereitet. Der an den Bäumen angebrachte Obulus frischt nun die
Jugendkasse auf, wofür sich die Mädchen und Jungs herzlich
bedanken. |
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