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29.11.2008 |
Katharinenball |
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Ihren traditionellen
Katharinenball veranstaltete die Feuerwehr Renchen. In der voll besetzten
Festhalle konnte der stellvertretende Kommandant Nikolaus Huschle wieder
zahlreich Gäste befreundeter Hilfsorganisationen und aus der
Kommunalpolitik begrüßen.
Den ersten Programmteil gestaltete wieder der Spielmannszug der Wehr. Mit
konzertanten Stücken wie „Abschied der Gladiatoren“ oder einem
der Lieblingslieder der englischen Queen „Highland Cathedral“
unterhielten sie das Publikum. Mit Lampenfieber absolvierten auch Jugendliche
den ersten Publikumsauftritt. Sie werden seit Anfang des Jahres an den
Instrumenten ausgebildet. Ein Highlight haben die Trommler des Musikzugs mit
der Präsentation „Crazy Sticks“ aufgeführt. Das
Schlagzeugsolo gefiel durch optisches und rhythmisches Können.
Im würdigen Rahmen des Balls dankte die Feuerwehr wieder langjährigen
Helfern. Seit 25 Jahren engagieren sich Bernard Klein und Markus Retsch aktiv
als Feuerwehrmänner. In seiner Laudatio fand Kreisbrandmeister Michael
Wegel würdigende und lobende Worte. Er überreichte das
Feuerwehrehrenzeichen in Silber. Auch im Musikzug findet sich ein treuer
Spielerstamm. Kreisstabführer Joachim Kirn zeichnete Karl-Heinz
Wörner für 30-jähriges Musizieren mit der goldenen Ehrennadel
des Bundes deutscher Blasmusikverbände aus. In besonderer weise prägt
Stabführer Heinz Birk den Spielmannszug. Für seine Leistungen erhielt
er die Dirigentennadel in Bronze.
Bürgermeister Bernd Siefermann gratulierte ebenfalls allen
langjährigen Mitgliedern zu ihrer Auszeichnung. Sie sollen aber auch
Vorbild für die jüngeren Mitglieder aus der Feuerwehr und dem
Spielmannszug sein. Im weiteren Verlauf des Balls führte die Theatergruppe
der Feuerwehr das Lustspiel „D'r chinesische Nackthund“ auf.
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Foto von links:
Kreisstabführer Joachim Kirn, Stabführer Heinz Birk, Karl-Heinz
Wörner, Markus Retsch, Bernard Klein, Kreisbrandmeister Michael Wegel,
stellv. Kommandant Nikolaus Huschle, Bürgermeister Bernd Siefermann. |
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Mit dem Schwank
„D'r chinesische Nackthund“ unterhielt die Theatergruppe der
Feuerwehr das Publikum beim traditionellen Katharinenball.
Hannes Katzenwedel ist im Vorruhestand zwar nicht ganz ausgelastet, hat sich
jedoch mit seinem jetzigen Leben abgefunden. Wäre da nicht einerseits die
grundlose, aber ausgeprägte Eifersucht seiner Frau Anne, andererseits die
überzogenen Bestrebungen, ihn mit Hilfe von unzähligen Arztbesuchen
und mit Hilfe von Trennkost zu einer gesunden Lebensweise zu erziehen. Deshalb
versucht er mit Hilfe seines Freundes Siggi seiner Frau einen
„chinesischen Nackthund“ und eine Tätigkeit als
„Tiersitter“ unterzujubeln. Die im „Ochsen“ kochende
Berta versorgt ihn während der von seiner Frau verordneten
„Trennkost-Periode“ mit deftiger Nahrung. Zwar fliegt die
Geschichte durch einen dummen Zufall auf, nimmt aber nach einigen Verwicklungen
doch noch ein gutes Ende.
Mit kräftigem Applaus dankte das Publikum den Darstellern für die
lebhafte und kurzweilige Unterhaltung. Insbesondere die von Daniel Schäfer
gebotene Rolle sorgte für Lachtränen in den Augen. Als Akteure traten
Heinz Schäfer, Paricia Baum, Christine Krieg, Daniel Schäfer, Melanie
Brandstetter, Wendelin Huschle und Kerstin Carius auf. Regie führte Heinz
Schäfer. Für die Maske zeigte sich Sabine Zink verantwortlich. Die
Funktion der Souffleuse übernahm Sybille Scalisi.
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29.10.2008 |
Hauptübung Abteilung Ulm |
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Ihren Leistungsstand prüfte die
Feuerwehrabteilung Ulm in ihrer diesjährigen Hauptübung. Die
Übungsvorgabe sah einen Brand in einer Brennküche vor. Das Feuer
drohte auf ein angebautes Ökonomiegebäude überzugreifen. Der
Sohn des Landwirts gilt als vermisst.
Um diese Ausgangslage realistisch
darzustellen, engagierte Abteilungskommandant Ludwig Fies einen Dienstleister.
Mittels Übungsrauch und Feuereffekten bot sich den eintreffenden
Einsatzkräften eine klare Lage und forderte ein realitätsnahes
Vorgehen. Für eine sachliche Leistungsbeurteilung war allen an der
Übung aktiv Beteiligten weder das Objekt, noch die Lage bekannt.
Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle
erkannte der Einsatzleiter die Personenrettung als wichtigste Aufgabe.
Entsprechend mit Pressluftatmern ausgerüstete Trupps gingen in das mit
Rauch vernebelte Objekt zur Suche vor. Den Rauch und die Hitze entfernten die
Feuerwehrmänner mittels Überdruckbelüftung aus den
Gebäudeteilen. Nach der erfolgreichen Rettung befahl der Einsatzleiter die
Brandbekämpfung. Ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Objekte
verhinderte er mit einer Riegelstellung.
Übungsbeobachter Kommandant Friedrich
Urbanek lobte die realistisch dargestellte Vorgabe. Seine Gesamtbeurteilung der
Leistung viel positiv aus. Die Übung zeigte aber auch
Verbesserungspotential auf. Bürgermeister Bernd Siefermann sprach seinen
Dank für das Engagement in der Feuerwehrabteilung Ulm aus. Von seiten der
Stadt sollen auch in Zukunft die notwendigen Mittel bereit gestellt werden. Die
Technik muss aber auch durch gut ausgebildetes und motiviertes Personal in den
Einsatz gebracht werden. Er ermunterte die intensive Weiterbildung weiterhin zu
betreiben. |
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18.10.2008 |
Neue Jugendgruppe der Feuerwehr |
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Erfolgreich startete die neu
gegründete Bambinigruppe der Renchener Feuerwehr. Beim ersten Treffen
konnte Kommandant Friedrich Urbanek über 20 Kinder mit deren Eltern im
Gerätehaus begrüßen. Während die Mädchen und Jungs
aus allen Ortsteilen das Gerätehaus erkundeten, erhielten die Eltern
weitergehende Informationen zum organisatorischen Ablauf und den Zielen der
Bambinigruppe. Die Kinder im Alter von sechs bis neun Jahren sollen spielerisch
die Feuerwehr kennenlernen. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt bilde auch die
Brandschutzerziehung und das richtige Verhalten bei Notfällen. Die
Bambinis treffen sich künftig alle zwei Wochen am Samstagnachmittag.
Weitere interessierte Kinder sind auch nach dem ersten Treffen willkommen.
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