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20.05.2007 |
Spielmannszug - Ausbildungsstart |
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Durch
ständiges Engagement in der Jugendarbeit zeichnet sich der Spielmannszug
der Renchener Feuerwehr aus. Mit einer Informationsveranstaltung begann nun die
musikalische Ausbildung von 15 Mädchen und Jungs. Bei dem Treffen erfuhren
die Jugendlichen und deren Eltern von Stabführer Heinz Birk alles
Wissenswerte zum Musikzug und der nun folgenden Instrumentenlehre. Musikalisch
umrahmten die zum Jahresbeginn in den aktiven Spielmannszug übernommenen
Jungmusiker den Ausbildungsstart.
Für die musikalische Bildung wird sich
Franca Truisi verantwortlich einbringen. Unterstützt wird die seit 20
Jahren aktive Musikerin von Melanie Brandstetter und Katharina Bürkel.
Thomas Schäfer wird die Jungtrommler unterrichten, Kreisausbilder Andreas
Schrempp obliegt die Notenlehre. Stabführer Heinz Birk zeigte sich erfreut
darüber, Katharina Bürkel als neue Ausbilderin begrüßen zu
dürfen und wünschte ihr gutes Gelingen. Zum Abschluss der
Veranstaltung stellten die Musiker ihre bespielten Instrumente vor.
Selbstverständlich bestand für die begeisterten Mädchen und
Jungs Gelegenheit erste Spielversuche an den Musikinstrumenten zu unternehmen
und ihre Betreuer kennen zu lernen. |
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Die zu
Jahresbeginn in den aktiven Musikzug übernommenen Jungmusiker
begrüßen die interessierten Mädchen und Jungs musikalisch.
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Erste
Spielversuche von begeisterten Kindern an den Instrumenten. |
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27.04.2007 |
Spielmannszug - bronzenes Leistungsabzeichen
erworben |
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Als Abschluss
der Ausbildung an einem Musikinstrument führten die Musikzüge im
Ortenaukreis zu Jahresbeginn einen D1 Lehrgang durch. Mit dem erworbenen
bronzenen Leistungsabzeichen wechselten nun die Jugendlichen in ihr jeweiliges
Orchester. Der Lehrgang wurde nach den Lehrgangsrichtlinien des Bundes
Deutscher Musikverbände e.V. am Ausbildungsstandort Hausach
durchgeführt.
Einen neuen Weg beschritten die Musiker bei
der Übergabe des erworbenen bronzenen Leistungsabzeichens. In einer in
Renchen durchgeführten Abschlussveranstaltung fand nun die Übergabe
des Leistungsabzeichens in einem gebührenden Rahmen statt. Zahlreich
besuchten Eltern der jugendlichen Teilnehmer und Führungskräfte der
jeweiligen Spielmanns- und Fanfarenzüge diese Veranstaltung. Der
Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Renchen eröffnete die
Veranstaltung mit dem "Coburger Marsch". Konzertantes Highlight war
die musikalische Darbietung des Stücks "Highland Cathedral".
Der stellvertretende Vorsitzende des
Kreisfeuerwehrverbands Ortenau Willi Kehret (Feuerwehr Kehl) gratulierte den 36
Jugendlichen für den Einsatz mit dem sie sich auf das hohe
Prüfungsniveau vorbereiteten. Gleichzeitig wünschte Kehret weiterhin
viel Spaß bei der vielseitigen Feuerwehrmusik. Derzeit unterhalten rund
560 Feuerwehrmusiker in 20 Spielmanns- und Fanfarenzügen aus dem
Ortenaukreis das Publikum. Die Grüße der Stadt Renchen
überbrachte Heinz Schäfer, zugleich aktiver Musiker und
organisatorischer Zugführer des Renchener Spielmannszugs. Er freute sich,
dass die Fachgebietsleitung Musik diese erstmalige Veranstaltung in der
Grimmelshausenstadt durchführt. Er betonte, dass sich die Spielmannsmusik
nicht verstecken müsse, zumal immer mehr Züge von der Marschmusik
zugunsten moderner Stücke ihr Repertoire umstellen und somit mehr
Attraktivität gewinnen.
Kreisstabführer Hans-Joachim Kirn
dankte in seiner Ansprache auch den Ausbildern. Ein Großteil der
Ausbilder kann auf 18 Jahre und mehr Ausbildertätigkeit
zurückblicken. Auch in Zukunft kann der D1-Lehrgang im Ortenaukreis
stattfinden, da er im Rahmen dieser Veranstaltung junge Ausbilder vorstellen
durfte. Erfreut zeigte sich Kirn darüber, dass alle Lehrgangsteilnehmer,
den an drei Wochenenden durchgeführten Lehrgang, erfolgreich bestanden
haben. Dies sei seit Durchführung der Weiterbildung im Jahre 1980
erstmalig der Fall. Aus seinen Händen erhielten die Jugendlichen das
bronzenen Leistungsabzeichen des Bundes Deutscher Musikverbände e.V. und
den Lehrgangsnachweis. Sieben Musikzüge entsendeten erfolgreich ihren
Nachwuchs: Achern-Önsbach (6 Teilnehmer), Bad-Peterstal (5 Teilnehmer),
Lahr (1 Teilnehmer), Ohlsbach (2 Teilnehmer), Ottenhöfen (6 Teilnehmer),
Renchen (14 Teilnehmer) und Schutterwald (2 Teilnehmer). Zum Abschluss der
Veranstaltung präsentierten die Lehrgangsteilnehmer das gemeinsam
einstudierte Stück "Scotch" von Georg ter Voert unter der
Stabführung des Ausbilders Dario Mock (Feuerwehr Ortenberg). |
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Spielmannszug
der Freiwilligen Feuerwehr Renchen |
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Die
erfolgreichen Lehrgangsteilnehmer mit ihren Ausbildern, Kreisstabführer
Hans-Joachim Kirn und dem stellvertretenden Vorsitzenden des
Kreisfeuerwehrverbands Ortenau Willi Kehret |
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22.04.2007 |
Ulmer
Aktive verbrachten eindrucksvolle Tage in Paris |
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Schon auf der
Hinfahrt wurde zur Einstimmung auf die französische Hauptstadt bei
strahlendem Sonnenschein ein "Französisches Frühstück"
auf einem Rastplatz eingenommen. Weiter ging es über die Autobahn nach
Reims, wo die herrliche Kathedrale "Notre Dame de Reims" besichtigt
werden konnte. Noch bevor man in Paris das Hotel bezog, stand schon ein
geführter Stadtrundgang im Stadteil Marais auf der Tagesordnung. Hier
wurden verschiedene geschichtsträchtige Orte vorgestellt und den
Feuerwehrkameraden veranschaulicht, wie mehrere Epochen der Pariser Geschichte
in diesem Stadtteil vereint sind. Am Abend bestand noch Gelegenheit das
eindrucksvolle Metrosystem zu erkunden. Gestärkt mit einem ausgiebigen
"Pariser Frühstück" war der zweite Tag mit einer
dreistündigen Stadtrundfahrt angesagt. Die vielen Sehenswürdigkeiten
dieser Stadt, wie Notre-Dame, Louvre, Arc de Triomphe, Justizpalast oder
Eiffelturm begeisterten alle und die historischen und kulturellen
Hintergründe wurden einprägend erläutert. Abschluss und ein
Höhepunkt dieser Fahrt war die Besteigung des "Montparnasse".
Hier konnte man auf der 56 Etage eines Hochhauses einen herrlichen Blick
über den Dächern von Paris genießen. Wer jetzt noch Energie
zeigte, stieg die vielen Stufen bis zur Kirche Sacre Coeur empor. Bei
Sonnenuntergang traf man sich zu einer Schifffahrt auf der Saine. Unter freiem
Himmel bei herrlichem Wetter, auf dem Deck eines Ausflugschiffes, zeigte sich
Paris von seiner schönsten Seite. Hier wurde verdeutlicht, dass die
"Stadt der Liebe" diesen Beinamen zu Recht erhielt. Der dritte Tag
führte die Wehrmänner und Ihr Angehörigen mit dem Bus direkt
unter den Eiffelturm. Manch einer nutzte hier natürlich die Gelegenheit
den Turm zu erklimmen. Die verbleibende Zeit bis zur Mittagspause konnte dazu
verwendet werden einen Pariser Flohmarkt zu besuchen und den Daheimgebliebenen
ein Mitbringsel zu ergattern. Nach einem kleinen Mittagessen fuhr der Bus dann
Richtung Straßburg und ließ einen gelungenen Ausflug in der
Metropole von Frankreich enden. |
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13.04.2007 |
Hauptversammlung Feuerwehr Renchen |
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Auf ein
einsatzreiches Jahr 2006 blickte die Feuerwehr Renchen bei ihrer
Hauptversammlung in der Ullenburghalle zurück. Bei insgesamt 76
Einsätzen leisteten die 101 Aktiven 1044 Einsatzstunden. Drei Personen
wurden aus einer Notsituation gerettet. Den Großteil der Einsätze
bilden technische Hilfeleistungen mit 47 Prozent. Brände und Explosionen
sind in der Einsatzstatistik mit 11 Alarmierungen verzeichnet. Vergleichsweise
hoch fällt die Einsatzkategorie Tiere und Insekten mit 30 Prozent auf.
Dies liegt in einer Großzahl von Tierbergungen im Zusammenhang mit der
Vogelgrippe begründet. In zahlreichen Proben übten die Aktiven der
Abteilungen Renchen, Ulm und Erlach für dieses Einsatzspektrum.
Übergreifend erwarben Mitglieder weitere Kenntnisse bei Lehrgängen
auf Kreisebene und auf der Landesfeuerwehrschule in Bruchsal.
Im Sektor Beschaffungen, stand in 2006 klar
das neue Löschgruppenfahrzeug der Abteilung Ulm im Haushaltsplan. In der
Abteilung Renchen wurde die Neubeschaffung von persönlicher
Schutzausrüstung abgeschlossen. Den Berichten aus den drei Abteilungen
konnte die Versammlung detaillierte Informationen zu Personal,
Übungsdienst und die Einbindung in das Ortsgeschehen entnehmen.
In der Jugendfeuerwehr werden derzeit 20
Jugendliche an die Feuerwehrarbeit altersgerecht herangeführt. Zahlreiche
Freizeit- und sportliche Aktivitäten ergänzten das Feuerwehrprogramm.
Im vergangenen Jahr erwarb eine Gruppe die Leistungsspange.
Führungskräfte aus allen drei
Feuerwehrabteilungen erarbeiten derzeit Konzepte wie sich die Feuerwehr in
Zukunft entwickeln soll. Ein Thema ist die Nachwuchsgewinnung über die
Jugendfeuerwehr. Derzeit liegt das Mindestalter für den Eintritt bei 12
Jahren. Die letzten Jahre haben jedoch gezeigt, dass viele Jugendliche
Interesse bekundeten, aber zu jung waren. Aus diesem Grund erhielt die
Versammlung den Vorschlag zur Änderung der Satzung bezüglich
Reduzierung des Eintrittsalters auf 10 Jahre. Einstimmig nahmen die
Stimmberechtigten diesen Vorschlag an.
Musikalisch repräsentiert der
Spielmannszug die Feuerwehr Renchen innerhalb der Organisation und
gegenüber der Bevölkerung. Bei 25 Auftritten unterhielten die 38
Musiker das Publikum. 14 Jugendliche wurden zu Jahresbeginn in den Musikzug
integriert. Stellvertretend für Bürgermeister Bernd Siefermann
überbrachte Ortsvorsteher Peter Spraul den Dank für das geleistete
und die jederzeit gute Zusammenarbeit mit Gemeinderat und Verwaltung.
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Im Rahmen der
Hauptversammlung sprach die Gemeinde Beförderungen aus. Grundlage
hierfür sind erfolgreich absolvierte Lehrgänge oder die
Erfüllung von Mindestdienstzeiten. Die Beförderung zum
Hauptbrandmeister erhielt Nikolaus Huschle. Oberbrandmeister wurden Wolfgang
Seiler und Matthias Wurth. Oberfeuerwehrmann wurde Alfred Spraul, Feuerwehrmann
die Aktiven Marco Sutterer und Antonino Feißt. Foto von links:
Kreisbrandmeister Günther Wurth, Matthias Wurth, Wolfgang Seiler, Alfred
Spraul, Nikolaus Huschle, Marco Sutterer, Kommandant Friedrich Urbanek.
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13.04.2007 |
Hauptübung Feuerwehr Renchen |
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Ein sehr
anspruchvolles Übungsobjekt wählte die Feuerwehrführung für
die diesjährige Hauptübung der Feuerwehrabteilung Renchen. Bei einem
Fest auf der Kusseiche, einem beliebten Festplatz mit Blick ins Rheintal,
grillt eine Gruppe junger Leute. Durch einen überhitzten Grill
entzündet sich das heiße Fett und entzündet die Umgebung.
Fünf Personen sind verletzt. Übungskoordinator Ludwig Fies holte sich
für die realistische Darstellung Unterstützung von Profis.
Uneigennützig lieferte SAV-Pyrotechnik, Oberkirch, die Spezialeffekte
für die Darstellung.
Unter der Einsatzleitung von Josef Heim
rückte die Feuerwehrabteilung Ulm zur abgelegenen Einsatzstelle am Rande
zwischen Rebbergen und Bergwald aus. Die Brandbekämpfung an den vielen
kleinen Brandstellen und die Personenbetreuung übersteigen die vorhandenen
Möglichkeiten der Einsatzkräfte. Hinzu kommt, dass am Unfallort kein
Löschwasser erhältlich ist und eine Ausbreitung auf den Wald zu
befürchten ist. Deshalb forderte er die Feuerwehrabteilungen Renchen und
Erlach, sowie das örtliche DRK mit ihrer Einsatzgruppe Mitte an. Weiterhin
ein Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Achern, das rund 5000 Liter
Löschwasser mit sich führt. Um die unübersichtliche
Einsatzstelle besser koordinieren können, kam die gemeinsame
Führungsgruppe Achern-Renchen zum Einsatz. Kernaufgabe war für diese
Gruppe die Bereitstellung von Löschwasser aus dem Tal und die Regulierung
des Einsatzverkehrs auf den engen Waldwegen. In der anschließenden
Übungsbesprechung wurde die realitätsnahe Vorbereitung
herausgestellt. Probleme bereitete das unübersichtliche Gelände und
die schlechte Zugänglichkeit der Kusseiche für schwere Fahrzeuge.
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