sonstige Presseberichte
   
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  sonstige Presseberichte 1. Quartal 2007
   
   
Seitenanfang 03.03.2007 Funklehrgang
     
    26 Feuerwehrangehörige bildeten sich in Renchen zum Sprechfunker weiter. In dem 16 Stunden dauernden Lehrgang erwarben die Teilnehmer aus dem Acher- und Renchtal das notwendige Wissen aus Theorie und Praxis, um eine reibungslose Kommunikation bei Feuerwehreinsätzen durchführen zu können. Abschluss und wichtigster Kern des Lehrgangs ist eine vier Stunden dauernde Praxisübung. Bei dieser konnten die Ausbilder Manfred Geiser (Feuerwehr Achern), Günther Wurth und Matthias Wurth (Feuerwehr Renchen) die Gesprächsabwicklung ausgiebig trainieren. Der erfolgreich bestandene Lehrgang ist Voraussetzung für nahezu alle anderen Weiterbildungen im Feuerwehrdienst. Unser Foto zeigt die erfolgreichen Teilnehmer mit ihren Ausbildern.
     
   
     
     
Seitenanfang 09.02.2007 Hauptversammlung Abteilung Renchen
     
    Auf ein einsatzreiches Jahr blickte die Feuerwehrabteilung Renchen in ihrer Hauptversammlung zurück. Zu insgesamt 76 Einsätzen rückten die Helfer aus. Der Großteil der Einsätze ist dem Bereich technische Hilfeleistung mit 45 Prozent zuzuordnen. Darunter fallen auch die mehrtägigen Überlandhilfeeinsätze in Schwenningen und Trossingen. Dort half man nach dem Hagelunwetter Dächer provisorisch mit Planen abzudecken. Brandeinsätze trugen mit 11 Alarmierungen zum Einsatzgeschehen bei. Hoch auch die Anzahl von 24 Tierbergungen. Bei allen Einsätzen leisteten die Renchener Feuerwehrmänner gemeinsam 1023 Einsatzstunden. Drei Personen wurden durch die Feuerwehr aus Notlagen gerettet.

Weiterhin gab der stellvertretende Kommandant Nikolaus Huschle Bericht über die Ausbildungsaktivitäten. Neben 20 angeordneten Übungen bildeten sich zahlreich Kameraden bei Standartlehrgängen auf Kreisebene weiter. Auf der Landesfeuerwehrschule wurden Atemschutzgerätewarte und Führungslehrgänge von fünf Angehörigen besucht.

Über die personelle Situation berichtete Kommandant Friedrich Urbanek. Nach seinen Angaben versehen derzeit 62 Aktive Einsatzdienst. Der gesamte Personalstand der Abteilung Renchen beträgt 145 Frauen und Männer, die sich in der Jugendfeuerwehr, dem Spielmannszug oder in der Altermannschaft engagieren.

Mit stehendem Applaus verabschiedete die Versammlung Heinz Schäfer in die Altersmannschaft. In seinen 46 aktiven Dienstjahren hat Heinz Schäfer in vielen Funktionen zur Entwicklung der Feuerwehr Renchen und des Spielmannszuges verantwortlich beigetragen. Im Einsatzdienst brachte er sich als Zugführer ein, im organisatorischen Bereich arbeitete er im Feuerwehrauschuss maßgeblich an vielen Entscheidungen mit. Auch auf kameradschaftlicher Ebene engagierte sich Heinz Schäfer im Organisationsteam. Diese Gruppe plant Feste und Ausflüge. Erfolgreich ist auch seine 41-jährige Tätigkeit als Darsteller und Regisseur der Theatergruppe.

Scherzreich begrüßte Robert Kirn das neue Mitglied in der Altersabteilung. Die 22 Feuerwehrrentner treffen sich nach dem aktiven Feuerwehrdienst zu zahlreichen geselligen Veranstaltungen.

Erfreut zeigte sich Kommandant Friedrich Urbanek bei der Neuverpflichtung von vier Feuerwehrangehörigen. Darunter seit vielen Jahren wieder zwei junge Frauen. Ramona Boschert und Ute Weber verstärken künftig den zweiten Löschzug. Im Ersten werden sich künftig Dominik Fischer und Edgar Huber einbringen.

Über die Nachwuchsförderung berichtete Jugendfeuerwehrwart Sebastian Schäfer. Derzeit werden in der Altersstufen von 12 Jahren bis zum Eintrittsalter in die aktive Mannschaft 20 Jugendliche auf die Feuerwehr altergerecht vorbereitet. Neben den feuerwehrtechnischen Inhalten werden auch sonstige Freizeitgestaltungen durchgeführt.

Bei 25 Auftritten repräsentierten die 38 Musiker des Spielmannszuges die Feuerwehr Renchen unter der Stabführung von Heinz Birk. Highlight des Jahres war die Uraufführung des anspruchsvollen Stücks „Highland Cathedral“ und der Trommeleinlage „Funny Sticks“, mit der man im Rahmen des Katharinenballs neue Wege beschritt. Auch der Musikzug ist ständig intensiv um Nachwuchs bemüht. In den nächsten Monaten sollen 14 Jugendliche in den aktiven Klangkörper integriert werden.

Den Dank für das Geleistete überbrachte der stellvertretende Bürgermeister Heinz Schäfer. Anerkennung sprach er gegenüber der Mannschaft für das außerordentliche Engagement in 2006 aus. Die Bürger können sich in jeder Notsituation auf ihre Feuerwehr verlassen. Auch der überzeugenden Jugendarbeit in der Feuerwehr und im Spielmannszug, der auch ein Aushängeschild für die Stadt sei, zollte er Lob.
     
   
     
    Foto von links: Stellvertretender Kommandant Nikolaus Huschle, Heinz Schäfer, Kommandant Friedrich Urbanek.
     
     
Seitenanfang 02.02.2007 Hauptversammlung Abteilung Ulm
     
    Rückblick auf das vergangene Jahr hielt die Feuerwehrabteilung Ulm. Die 28 aktiven Helfer rückten zu sechs Einsätzen aus. Schwerpunkt waren dabei technische Hilfeleistungen. Darunter Beseitigungen von Sturmschäden und Reinigung von Verkehrsflächen. Rund 17 Prozent der Alarmierungen entfielen auf Fehlalarme. Bei den Einsätzen leisteten die Helfer 81 Einsatzstunden. Über die Einsatzalarmierungen hinaus ordnete die Ortspolizeibehörde sechs Verkehrslenkungen bei örtlichen Veranstaltungen an. Führungskräfte führten weiterhin 18 Sicherheitsüberprüfungen in der Ullenburghalle vor diversen Veranstaltungen durch. Auch Brandschutzerziehung kommt in der Ulmer Feuerwehrabteilung nicht zu kurz. Mehrere derartige Unterweisungen fanden in der Grundschule und im Kindergarten statt.

Über den aktuellen Personalstand ist Abteilungskommandant Ludwig Fies noch zufrieden. Derzeit leisten 28 aktiv Einsatzdienst. Zwei Abgänge galt es in 2006 zu verkraften. Ein Jugendlicher ist derzeit in der gemeinsamen Jugendfeuerwehr aktiv. Erfreut zeigte sich Fies über fünf weitere an der Feuerwehr interessierte junge Männer. Trotz dieser erfreulichen Tatsache soll in der Zukunft die Gewinnung und Förderung von Nachwuchs eine Schwerpunktaufgabe aller Feuerwehrangehörigen sein. Rege Tätigkeit konnte die Versammlung dem Ausbildungsbericht entnehmen. In 20 Proben bildeten sich die Feuerwehrangehörigen fort und vertieften die erforderlichen Handgriffe und theoretischen Grundlagen. Schwerpunkt war die Ausbildung am neuen Löschfahrzeug, das in 2006 offiziell mit einem Tag der offenen Tür in Dienst gestellt wurde. Neben den erforderlichen Standartlehrgängen auf Kreisebene erwarben zwei Mitglieder den Führerschein der Klasse C um das neue Löschfahrzeug führen zu dürfen.

Dem ausführlichen Bericht von Schriftführer Thomas Krechtler konnten die Mitglieder und Gäste weiterhin entnehmen, dass die Wehr auch im kameradschaftlichen Bereich den Gemeinschaftsgeist pflegt. Vorbildlich binden die Ulmer Wehrmänner auch ihre Familien hierbei ein. Dem örtlichen Vereinsleben fühlt sich die Abteilung Ulm ebenfalls verpflichtet und führt in diesem Rahmen eigene Veranstaltungen durch und unterstützt andere Vereine aktiv.

Nach dem aktiven Feuerwehrdienst treffen sich die 14 Rentner auch weiterhin und pflegen Geselligkeit. Auch besuchen sie natürlich Veranstaltungen der Aktiven Abteilung. Konrad Kammerer berichtete von 17 derartigen Treffen, eines davon mit den Alterskameraden der Renchener Abteilung.

Den Dank der Stadtverwaltung und des Ortschaftsrats überbrachte Ortsvorsteher Peter Spraul. Unter dem Motto "gemeinsam sind wir stark" betrachtete er die sehr gute Zusammenarbeit aller drei Renchener Feuerwehrabteilungen. Er sah das neue Fahrzeug als wertvollen Teil der gesamten Feuerwehr. Stolz ist er darauf, gemeinsam mit Abteilungskommandant Fies langjährigen Aktiven zu danken. Zehn Jahre sind Jürgen Meier und Patric Spraul aktiv. Seit 25 Jahren leistet Ludwig Fies Hilfe am Nächsten. Ihm galt sein besonderer Dank, da er seit 2004 die verantwortungsvolle Postition des Abteilungskommandanten ausfüllt. Auf 30-jähriges Engagement kann Günter Graf, der sich zusätzlich als Gerätewart einbringt, zurückblicken. Auch Josef Heim galt der Dank für diese Dienstzeit. Auch er übernimmt als stellvertretender Abteilungskommandant zusätzliche Aufgaben.

Kommandant Friedrich Urbanek griff ebenfalls die Aussage von Ortsvorsteher Spraul auf. "Gemeinsam sind wir stark" muss die Parole der Zukunft lauten. Die Wehrleitung entwickle derzeit mit einem Team aus allen Feuerwehrabteilungen Zukunftskonzepte, um die Wehr auch für die Zukunft fit zu machen und die Einsatzbereitschaft zu erhalten.
     
   
     
    Foto von links: Abteilungskommandant Ludwig Fies, Günter Graf, Patric Spraul, Josef Heim, Kommandant Friedrich Urbanek.
     
     
Seitenanfang 13.01.2007 Christbaumsammelaktion
     
    Wohin mit dem ausgedienten Weihnachtsbaum? Jedes Jahr nach Weihnachen stellt sich diese Frage. Die Jugendfeuerwehr Renchen schuf am vergangenen Samstag Abhilfe. Über den gesamten morgen sammelten die Jugendlichen in mehreren Teams im Ortsteil Renchen, die am Straßenrand abgelagerten Bäume. Die am Baum angebrachten Spenden kommen der Jugendkasse zugute. Aus dieser werden sportliche und kameradschaftliche Aktionen wie Hallenbadbesuche oder Zeltlager finanziert. Die Jugendleitung und die Jugendlichen möchten sich auf diesem Weg bei der Bevölkerung für die Unterstützung bedanken.
     
   
     
     

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