Einsätze
   
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  Einsätze - 2. Quartal 2016
   
   
Seitenanfang23.06.2016Nr. 41 Technische Hilfeleistung
 
Zum Beseitigen einer Ölspur im Kreisverkehr Nord, wurde eine Kleineinheit der Einsatzabteilung Renchen alarmiert. Die Spur wurde mit Bindemittel abgebunden und ein Warnschild aufgestellt. Die Feuerwehr befand sich mit 2 Fahrzeugen und 8 Mann für eine halbe Stunde im Einsatz.
 
 
Seitenanfang 19.06.2016 Nr. 40 Fehleinsatz
     
    Mehrere Passanten meldeten eine starke Rauchentwicklung über dem Pfarrgemeindesaal in Renchen. Durch das Einsatzstichwort „Gebäudebrand“ alarmierte die Leitstelle um 04:04 Uhr beide Löschzüge der Abteilung Renchen. Bei der Erkundung vor Ort im Gebäude und auf dem Dach, konnte kein Brand festgestellt werden. Die Feuerwehr befand sich mit vier Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften für eine halbe Stunde im Einsatz.
     
     
Seitenanfang 11.06.2016 Nr. 39 Technische Hilfeleistung
     
    Nach erneutem Starkregen drang wieder Wasser in einen Keller in der Ulmer Armenhöhsestraße ein. Einsatzkräfte der Abteilung Ulm pumpten das Oberflächenwasser erneut ab.
     
   
     
     
Seitenanfang 08.06.2016 Nr. 38 Technische Hilfeleistung
     
    Ein größerer Schaden, der durch das Unmwetter am Vortag entstand, blieb vorerst unentdeckt. Ein großer Laubbaum verlor mit seinem Wurzelwerk seinen Halt und stürzte auf das Außenlager des Renchener Bauhofs. Mit einem Schwerlastkran wurde der Baum Stückweise vom Dach gehoben und bei Seite gelegt. Das Dach der Halle war durch den Aufschlag auf einer Fläche von rund 100 Quadratmeter zerstört. Zimmermänner schlossen mit Folien provisorisch das Dach, um weiteren Schaden am Lagergut zu verhindern. Über die Drehleiter der Feuerwehr Renchen wurde der Baum entastet und die Arbeiter gegen Absturz gesichert.
     
   
     
   
     
     
Seitenanfang 07.06.2016 Nr. 26 - 37 Technische Hilfeleistung
     
    Nach dem heftigen Unwetter am Dienstagnachmittag, hatten die Feuerwehr Einsatzabteilungen Ulm und Renchen 12 Einsatzstellen zu bewältigen. Der Einsatzschwerpunkt lag im Ortsteil Ulm, dort waren mehrere Keller vollgelaufen. Die Einsatzkräfte beseitigten das Wasser mit hilfe von Tauchpumpen und Wassersaugern. Einsatzende konnte gegen 21 Uhr gemeldet werden. Die Feuerwehr befand sich mit sechs Fahrzeugen und 35 Helfern im Einsatz.
     
   
     
   
     
     
Seitenanfang 11.05.2016 Nr. 25 Technische Hilfeleistung
     
    Eine hilflose Person benötigte Unterstützung durch die Feuerwehr.
     
     
Seitenanfang 08.05.2016 Nr. 24 Technische Hilfeleistung
     
    Nach kurzen Windböen gefährdeten abgebrochene Äste eines Nadelbaums Fahrzeuge und Personen eines Besucherparkplatzes. Über die Drehleiter entfernten Kräfte der Einsatzabteilung Renchen das Astwerk.
     
     
Seitenanfang 03.05.2016 Nr. 23 Technische Hilfeleistung
     
    Rückbau der im Einsatz 21 eingebrachten Ölsperren.
     
     
Seitenanfang 01.05.2016 Nr. 22 Technische Hilfeleistung
     
    Nachkontrolle der im Einsatz 21 eingebrachten Ölsperren.
     
     
Seitenanfang 30.04.2016 Nr. 21 Technische Hilfeleistung
     
    Mit einer sehr starken Ölverschmutzung wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Renchen und Erlach konfrontiert. Bei der Lageerkundung am Samstag konnte die Ursache auf einem Gelände im Ortsteil Erlach ausgemacht werden. Mehrere hundert Liter Heizöl kontaminierten den Mühlbach und in der Folge auch die Rench. Die Kräfte der Feuerwehr Renchen brachten mehrere Ölsperren in beide Gewässer ein. Spezialisierte Unternehmen reinigten den Unglücksort und Rohrleitungen. Bedingt durch die große ausgelaufene Menge veranlasste die Einsatzleitung auch Kontrollen durch die Feuerwehr Achern und deren Einsatzabteilung Wagshurst. Auch auf deren Gemarkung platzierte man Sperren und abschließend eine weitere, die durch die Feuerwehr Rheinau eingebracht wurde.
     
     
Seitenanfang 04.04.2016 Nr. 20 Überlandhilfe
     
    Zur Überlandhilfe wurde die Drehleiter vom Rettungsdienst nach Appenweier angefordert. Wegen eines zu steilen und engen Treppenhauses musste eine Patientin über ein Fenster im ersten Obergeschoss entnommen und zum wartenden Rettungstransportwagen hinunter befördert werden.
     
     


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