 | 03.03.2011 | Nr. 9 Technische Hilfeleistung |
| | |
| | Zur
Unterstützung forderte der Rettungsdienst die Feuerwehr nach Erlach an.
Ein nicht gehfähiger Intensivpatient sollte schonend aus dem ersten
Obergeschoss eines Wohngebäudes zum Rettungswagen transportiert werden.
Mittels an der Drehleiter angebrachter Halterung konnte der Patient
liegend an einem Fenster entgegengenommen und in den Hof abgesenkt
werden. |
| | |
| | |
 | 07.02.2011 | Nr. 8 Brandeinsatz |
| | |
| | Ein
Passant meldete den Vollbrand eines landwirtschaftlich genutzten
Schuppens zwischen Renchen und Erlach. Das vollständig aus Holz
errichtete Gebäude stand beim Eintreffen der Renchener Feuerwehr
bereits im Vollbrand. Die eingestellten landwirtschaftliche Geräte
wurden ein Raub der Flammen. Mit drei C-Rohren löschte die Feuerwehr
das Gebäude. Das benötigte Löschwasser entnahmen die Einsatzkräfte dem
Mühlbach. Hierzu musste eine etwa 200 Meter lange Zubringerleitung
verlegt werden. Neben dem Gebäude lagerte Brennholz in Gitterboxen. Mit
Hilfe eines Radladers konnten die Boxen zur Seite gesetzt und
abgelöscht werden. An der Einsatzstelle kamen rund 30 Kräfte der
Einsatzabteilungen Erlach und Renchen mit fünf Fahrzeugen zum Einsatz.
Die Alarmierung erfolgte um 18 Uhr, Einsatzende konnte der
Einsatzleiter um 20.30 Uhr geben. |
| | |
| |  |
| | |
| |  |
| | |
| |  |
| | |
| | |
 |
24.01.2011 |
Nr. 6
Technische Hilfeleistung |
| |
|
|
| |
|
In einem
Appenweierer Industriebetrieb ereignete sich ein Arbeitsunfall. Da sich die
verletzte Person auf einem Gerüst befand, wurde neben der Feuerwehr
Appenweier auch die Renchener Drehleiter zur Unterstützung angefordert.
Die Alarmierung erfolgte um 11.08 Uhr. Vor Ort stellte sich heraus, dass sich
das Gerüst im inneren einer Produktionshalle aufgebaut ist. Ein Einsatz
über die Drehleiter war somit nicht möglich. Die Renchener
Einsatzkräfte unterstützten bis Einsatzende personell die Feuerwehr
Appenweier und den anwesenden Notarzt. Für den Patienten kam jedoch jede
Hilfe zu spät. |
| |
|
|
| |
|
|
 |
19.01.2011 |
Nr. 5
Technische Hilfeleistung |
| |
|
|
| |
|
Ein
schwerer Verkehrsunfall ereignete sich auf dem Gemeindeverbindungsweg von
Erlach nach Renchen. Ein Pkw kam von der Fahrbahn ab, schleuderte neben der
Mühlbachbrücke über das Gewässer und landete am
gegenüberliegenden Ufer. Nach rund weiteren 25 Metern kam das Fahrzeug in
einer Wiese zum stehen. Die Polizei forderte die Feuerwehr Renchen zur
Unterstützung an. Die Einsatzkräfte stellten den Brandschutz am total
zerstörten Fahrzeug sicher, der Fahrzeugführer wurde bereits vom
Rettungsdienst betreut. Unklar war die Frage nach der Anzahl der Insassen.
Folglich durchsuchte die Feuerwehr die Umgebung, insbesondere entlang des
Bachlaufs, nach einer weiteren Person. Die Alarmierung der Feuerwehr erfolgte
um 7.48 Uhr. 12 Einsatzkräfte befanden sich mit drei Fahrzeugen bis 9.00
Uhr im Einsatz. |
| |
|
|
| |
|
 |
| |
|
|
| |
|
|
 |
15.01.2011 |
Nr. 4
Kleinbrand |
| |
|
|
| |
|
Mit dem
Stichwort "Gebäudebrand" wurden zwei Löschzüge der
Einsatzabteilung Renchen alarmiert. Die Lageerkundung ergab, dass eine Wohnung
im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses verraucht ist. Über die
Balkontür betrat ein Trupp die Wohnung und fand in der Küche
verbrannte Speisereste vor. Personen befanden sich nicht in der Wohnung.
Mittels Ventillation entfernten die Einsatzkräfte den Brandrauch aus den
Räumen. Die Feuerwehr befand sich rund eine Stunde mit vier Fahrzeugen im
Einsatz. |
| |
|
|
| |
|
|
 |
01.01.2011
01.01.2011
01.01.2011 |
Nr. 3
Technische Hilfeleistung
Nr. 2 Technische
Hilfeleistung
Nr. 1 Technische Hilfeleistung
|
| |
|
|
| |
|
Zu drei Einsätzen rückte die
Feuerwehr Renchen am Neujahrstag aus. Am Nachmittag beseitigten die Helfer
Schneebruch im Stadtgraben. An der Grundschule in der Hauptstraße
gefährdeten Eiszapfen und ein Schneebrett Passanten auf dem
Gehweg. Beide Gefahren wurden durch den Einsatz der Drehleiter beseitigt.
Am Abend folgte ein Notfalleinsatz zur Unterstützung des
Rettungsdienstes. |
| |
|
|
|
|
|