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26.06.2006 |
Nr. 31
Technische Hilfeleistung |
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Zur Beseitigung
einer Ölspur rückten rückten zwei Einsatzkräfte mit einem
Fahrzeug aus. |
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16.06.2006 |
Nr. 30
Technische Hilfeleistung |
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Zu einer
Türöffnung rückten drei Einsatzkräfte mit einem Fahrzeug
aus. |
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14.06.2006 |
Nr. 29
Technische Hilfeleistung |
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Zu einem
Verkehrsunfall rückte die Feuerwehrabteilung Renchen um 6.16 Uhr aus. Die
Einsatzstelle befand sich auf einer Kreuzung des Landwirtschaftswegs zwischen
Renchen und Mösbach. Beim Eintreffen lag ein Kastenwagen nach einer
Kollision seitlich auf dem Weg. Der Fahrer befand sich noch im Fahrzeug und war
ansprechbar. Mittels Kettenzug zogen die Einsatzkräfte den Transporter
wieder auf die Räder. Um dies schonend zu realisieren unterbaute die
Feuerwehr das Fahrzeug mit zwei Lufthebern um Stöße abzufangen. Der
anwesende Rettungsdienst übernahm die Versorgung des Fahrers nach dessen
Rettung. Die Feuerwehrabteilung Renchen befand sich mit drei Fahrzeugen und 15
Einsatzkräften für rund eine Stunde am Unfallort. |
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13.06.2006 |
Nr. 27
Fehlalarm |
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Zu einem
Fehlalarm rückte die Feuerwehrabteilung Renchen um 12.28 Uhr aus. Nachbarn
meldeten der Feuerwehr über telefonischen Notruf einen schon seit
längerer Zeit wahrnehmbaren Alarmton aus einem Einfamilienhaus. Dieses
Geräusch könnte von einem ausgelösten Heimrauchmelder stammen.
Da die Bewohner nicht erreichbar sind, führten die Einsatzkräfte an
dem Anwesen äußerlich eine Kontrolle durch. Eine Rauchentwicklung
wurde auf diesem Weg nicht festgestellt. Die Feuerwehrabteilung Renchen
rückte mit drei Fahrzeugen zur Einsatzstelle aus. |
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17.05.2006 |
Nr. 25
Überlandhilfe |
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Zu einem
Gebäudebrand alarmierte die integrierte Leitstelle Ortenau die
Feuerwehrabteilungen Nesselried und Appenweier. Entsprechend der Alarm- und
Ausrückeordnung der Gemeindefeuerwehr Appenweier soll bei diesem
Alarmstichwort die Renchener Drehleiter anfahren. Die Alarmierung der ersten
Kleineinheit erfolgte um 02.14 Uhr. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle zeigte
sich bei der Erkundung, dass die Drehleiter für die Einsatzabwicklung
nicht weiter erforderlich ist. |
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09.05.2006 |
Nr. 24
Großbrand in Achern-Wagshurst |
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Schnelle Hilfe
leistete die Feuerwehrabteilung Renchen bei einem Brandeinsatz in
Achern-Wagshurst. Auf dem Heimweg von einer Feuerwehrübung auf einem
landwirtschaftlichen Anwesen im Maiwald hörten die Renchener
Feuerwehrleute über Funk die Alarmierung der Wehren aus Achern und
Wagshurst mit. Gemeldet war ein Gebäudebrand. Da man gerade mit einem
einsatzbereiten und vollständigen Löschzug am Ortseingang des
Stadtteils fuhr, entschloss man sich nach kurzer Rücksprache die
Einsatzstelle anzufahren.
Dort nahm man sofort die
Brandbekämpfung im Innenangriff und von außen über die
Drehleiter vor. Die Abteilung Wagshurst traf kurze zeit später ein. Dass
die Entscheidung die Einsatzstelle anzufahren richtig war, bestätigte sich
bei der Lageerkundung. Nach Auskunft von Bewohnern soll sich eine Person im
Brandbereich aufhalten. Diese Information war richtig, während dem
Vorgehen ins Gebäude schob diese Person Dachziegeln zur Seite und
kletterte durch diese Dachöffnung ins Freie. Mit der Vornahme einer
tragbaren Leiter retteten die Einsatzkräfte den Mann und betreuten ihn bis
zur Versorgung durch den Rettungsdienst. Gebrannt hat der Speicher einer
landwirtschaftlich genutzten Garage in dem die Besitzer Brennholz einlagerten.
Nachdem die Erstmaßnahmen abgeschlossen und auch die Einsatzkräfte
der Kernstadt Achern eintrafen, rückte die Feuerwehrabteilung Renchen von
der Einsatzstelle ab. |
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27.04.2006 |
Nr. 23
Technische Hilfeleistung |
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Ein schwerer
Verkehrsunfall ereignete sich auf der Bundesstraße 3 im Renchener Wald.
Zu diesem Unglück alarmierte die integrierte Leitstelle den Rettungsdienst
und die Feuerwehrabteilung um 22.56 Uhr zur Hilfeleistung. Beim Eintreffen der
Wehr hatten vorbeifahrende Verkehrsteilnehmer dem Fahrer bereits beim Ausstieg
aus dem total zerstörten Fahrzeug geholfen. Die problemlose Rettung war
ein glücklicher Umstand bei der gegebenen Situation. Nachdem das Fahrzeug
von der Fahrbahn abkam rutschte es die zwei Meter hohe Böschung hinunter
und blieb seitlich zwischen zwei sehr eng gewachsenen Bäumen stecken. Da
zu Einsatzbeginn die Anzahl der Insassen nicht bekannt war, durchsuchten die
Feuerwehrangehörigen die nähere Umgebung auf weitere verletzte
Personen. Neben dem Ausleuchten der Einsatzstelle nahmen die Helfer auch
auslaufende Betriebsstoffe auf. Um einen sicheren Transport des Unfallwagens zu
ermöglichen, öffneten die Einsatzkräfte mit hydraulischem
Gerät den Motorraum um alle Zündquellen durch Abtrennen der Batterie
abzuschalten. Bis zum Ende der Suchaktion befand sich die Renchener
Feuerwehrabteilung zeitweise mit bis zu vier Fahrzeugen und 21 Helfern im
Einsatz. |
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24.04.2006 |
Nr. 22
Kleinbrand |
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Ein Feuer
zerstörte am eine Grundstückseinfriedung aus Thujahecken in der
Teichmatt. Die rund vier Meter hohen Bäume verbrannten auf einer
Länge von zirka 12 Metern. Eine Straßenlaterne wurde dabei in
Mitleidenschaft gezogen. Besonnen reagierten die Anwohner. Während Sie
über Notruf die Feuerwehr alarmierten, begannen sie mit einem eigenen
Löschversuch. Die Feuerwehrabteilung Renchen rückte mit zwei
Fahrzeugen und 12 Mann Besatzung zum Unglücksort aus. Mittels
Schnellangriff, und dem im Tank mitgeführten Löschwasser, konnte der
Abbrand rasch gelöscht und ein Übergreifen der Flammen auf das
Wohnhaus verhindert werden. Die Feuerwehrabteilung Renchen befand sich ab der
Alarmierung um 18.17 Uhr für rund eine Stunde im Einsatz. |
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18.04.2006 |
Nr. 21
Technische Hilfeleistung |
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Eine
Alarmierung mit dem Stichwort Ölunfall erhielten die
Mitglieder eines Löschzuges der Feuerwehrabteilung Renchen. An der
Einsatzstelle in der Schwarzwaldstraße verlor ein Müllwagen
Hydrauliköl. Vermutliche Ursache ist eine defekte Schlauchleitung. Mittels
Auffangwanne und Bindemittel nahmen die Einsatzkräfte das Öl auf. Die
Feuerwehr befand sich ab 15.34 Uhr mit zwei Fahrzeugen für eine Stunde im
Einsatz. |
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